Partner und ...

Katja Müller-Morgenstern ist selbst in der Mongolei geboren, dem Land aufs Innigste verbunden und seit Jahren als Reiseveranstalterin aktiv. Die Chemie stimmt, wir können beide voneinander profitieren und so bieten wir die Reisen nach Südsibirien und in die Mongolei weitgehend parallel an. Katja hat vor Jahren das Mongoleireisebüro gegründet und sitzt praktischerweise im nahen Potsdam. Vor Ort in Ulaanbaatar kümmert sich Frau Batchimeg Davaasuren um Koordination, Organisation und Realisierung unserer Angebote.

Im Kaukasus kooperieren wir eng mit Jens Kasper, der in Tiflis seit Jahren eine Taxi- und Fahrerbörse beitreibt und individuelle Reisen durch Georgien und Armenien organisiert.

Unser Partner am Baikal ist Andrej Chagdurov, dessen Reiseagentur Baikalvision seit Jahren erfolgreich ausländische Gäste zu den schönsten Orten am und in der Nähe des Sees führt.

Im russischen Altai arbeiten wir mit Alexander Karpunin zusammen, der mit seiner Agentur sibirien-tours.de über einen reichen Erfahrungsschatz bei der Betreuung insbesondere deutscher Gäste verfügt.

Nützliche Links

Die wichtigsten russischen Fluggesellschaften für Sibirien sind Aeroflot und S7 – Siberia Airlines.

Die mongolische Airline MIAT bietet als einzige Direktflüge von Deutschland in die Mongolei. Seit diesem Jahr allerdings nicht mehr von Berlin, sondern nur noch von Frankfurt am Main.

Im Kaukasus sind vor allem die National Flag-Carrier Georgian Airways, Armenia Aircompany und Azerbaijan Airlines zu nennen, wobei erstere leider kürzlich die Insolvenz hatte anmelden müssen. Air Baltic und Turkish Airlines bieten günstige Umsteigeverbindungen. Lufthansa fliegt die drei Hauptstädte Tiflis, Jerewan und Baku an.

Die russische Staatsbahn RZD ist die erste Adresse für Schienenreisen in Sibirien. Über deren Büro in Berlin lassen sich auch internationale Verbindungen buchen. Die tägliche Relation Irkutsk-Ulaanbaatar und zurück wird jedoch von der Tochtergesellschaft Ostsibirische Eisenbahn betrieben, sodass sich die Tickets nicht ausdrucken, sondern lediglich vor Ort hinterlegen lassen. Alternativ bietet sich die Mongolische Eisenbahn an, die allerdings weder über eine englischsprachige Website verfügt, noch eine Online-Funktion zur Ticketbestellung besitzt.

Mongolische Ringer. Foto: © Istolethetv

Was sonst noch von Interesse sein könnte…

Die Weiten des Internets sind undurchdringlich, reichlich komplex und unterliegen keinerlei Sorgfaltspflichten. Thematisch habe ich sie vom Kaukasus über Zentralasien bis in die Mongolei reichlich durchstreift und kann daher die eine oder andere Quelle als verlässlich und aussagekräftig empfehlen.

Wenn Sie sich auf deutsch informieren wollen, sind sie schon auf der umfassendsten, aktuellsten und informativsten Seite angelangt. Sie brauchen gar nicht mehr woanders schauen. Klingt unbescheiden, ist aber so. In englischer Sprache sind die Angebote etwas vielfältiger. Zuvorderst zu nennen ist die Plattform caravanistan.com, wo insbesondere zu den fünf zentralasiatischen Staaten enorm viel Wissen gebündelt und hervorragend aufbereitet ist.

Mongolischer Kaschmir hat sich in den vergangenen Jahren zu einem echten Renner entwickelt. Bei steppenkind.com können Sie sicher sein, dass die Ware nachhaltig produziert wurde und die lokalen Nomaden angemessen am Ertrag beteiligt werden.

Die Chelti-Weinhandlung in Berlin bietet hervorragende georgische Weine zu annehmbaren Preisen. Die Familie produziert ihre edlen Tropfen im ostgeorgischen Alazani-Tal, einem der ältesten Anbaugebiete der Welt.