Baikal-Irkutsk

Zunächst geht es ins malerische Tunkinsker Tal mit Wanderungen im Sajan-Gebirge und dem Bad in einer natürlichen Thermalquelle. Danach mit der industriehistorisch einzigartigen Baikalrundbahn am Südwestufer des Baikal entlang in den trubeligen Ferienort Listwjanka, wo die Angara aus dem See herausfließt. Schließlich mit dem Schnellboot auf die landschaftlich spektakuläre Insel Olkhon, zweitgrößte Binneninsel der Welt und Hort der schamanistischen Geister und Mythen. Ausgangspunkt ist Irkutsk – die Perle Sibiriens.

Termine und Preise inkl. Flug

freie Plätze nur noch wenige freie Plätze ausgebucht oder abgesagt

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  • Teilnehmerzahl: 6 bis 12
  • Rail & Fly: 90 Euro
  • Visa-Besorgung Russische Föderation: 110 Euro
  • Einzelzimmerzuschlag: 150 Euro

Pandemiebedingt müssen wir das Vorhandensein eines Krankenversicherungsschutzes im Zielgebiet zur Voraussetzung einer Teilnahme machen. Gerne vermitteln wir Ihnen geeignete Angebote, die nicht viel kosten und sich in kürzester Zeit abschließen lassen.

Leistungen:

Linienflug (Economy) von Berlin über Moskau nach Irkutsk und zurück (Aeroflot oder S7 Airlines)

Drei Übernachtungen in einem Mittelklassehotel in Irkutsk

Sieben Übernachtungen in ortstypischen Gasthäusern russischer Art

Verpflegung laut Reisebeschreibung. Inkludierte Mahlzeiten sind in den Reiseprogrammen blau markiert.

Deutschsprachige Reiseleitung

Transfers in einem Reisebus mittlerer Größe

Gebühren, Eintrittsgelder, Fahrkarten:

Informationsbroschüre mit Tipps zur Reise (Online-Versand)

Nicht enthalten:

Weitere Mahlzeiten und Getränke (siehe Reiseprogramm), Trinkgelder, Versicherungen, Visa-Gebühren

Zu den Höhepunkten der Reise zählen…

Holzbauviertel Kvartal 130 in Irkutsk, Dekabristenvillen in Irkutsk, Tunkinsker Tal, Arschan, Tal der wilden Kyngyrga im Sajan-Gebirge, Krugobaikalskaya (Baikalrundbahn), Angara-Quelle mit Schamanenstein, Freilichtmuseum Talcy, Aussicht vom Cersky-Berg, Schnellboot auf dem Baikal, Schamanenfelsen von Khuzhir, das spektakuläre Nordende Olkhons, die Dünen der Nyurgan-Bucht und der Angara-Eisbrecher in Irkutsk.

braun – Bus-Transfer, schwarz – Bahn-Transfer, blau – Schnellboot-Transfer

mögliches Add-on: Drei Tage Moskau.

Wir recherchieren und buchen vor. Sie reisen nach und haben laufend die Möglichkeit, telefonisch oder per Chat um Rat zu fragen.

Flug am Nachmittag zu einem der Moskauer Flughafen (Scheremetjewo, Domodjedowo oder Wnukowo). Mit Flughafenzubringer und Metro zu einem Hotel in der Nähe des Gorki-Parks, der beliebtesten Wohlfühloase der Moskowiter.

  • Tag 1. Spaziergang vom Gorki-Park durch die Innenstadt und den Kreml (letzteres ist nur möglich, wenn das Areal für die Öffentlichkeit zugänglich ist) über den Roten Platz zum Bolshoy-Theater und weiter entlang des herrschaftlichen Twerskaya-Prospekts.
  • Tag 2. Ausflüge zur Lomonossow-Universität und den Sperlingsbergen, der Allsowjetischen Ausstellung VDNKh sowie zum Fernsehturm in Ostankino.
  • Tag 3. Fahrt zum „Weißen Haus“, weiter zum Finanzzentrum mit der europaweit höchsten Dichte an Wolkenkratzern und Ausklang in der Innenstadt ggf. mit einer Bootstour auf der Moskwa. Am frühen Abend mit der S-Bahn zum Flughafen, wo Sie am Gate auf die restliche Reisegruppe treffen werden.

1. Tag

Flug von Berlin über Moskau nach Irkutsk. Ankunft am Vormittag des darauffolgenden Tages.

Sie fliegen entweder mit Aeroflot oder mit Siberian Airlines. Beides sind mittlerweile hochprofessionelle Fluggesellschaften, die den westeuropäischen Carriern in nichts nachstehen. Treffpunkt wird der Flughafen BER sein. Aus anderen Teilen des deutschsprachigen Raums können Anschlussflüge bzw. Rail & Fly-Angebote gebucht werden.

2. Tag

Abholung mit dem Bus und Besichtigung der Innenstadt von Irkutsk. Inklusive Mittagessen. Danach Bezug des Hotelzimmers. Nachmittag zur freien Gestaltung.

Wir kommen am Vormittag am Flughafen Irkutsk an. Sie werden mit dem Bus abgeholt und in die Innenstadt gebracht. Dort können Sie Ihr Gepäck im Hotel abgeben und mit uns auf eine erste Tour durch die historische Hauptstadt Sibiriens gehen. „Paris des Ostens“ und andere Zuschreibungen mögen übertrieben sein, doch Irkutsk ist ganz sicher eine der sehenswerteren Städte des asiatischen Russlands. Malerisch gelegen an der mächtigen Angara und oberhalb des großen Stausees. Es locken prächtige Kirchen, die Promenaden am Angara-Ufer, die vielfach noch erhaltenen bzw. restaurierten Exempel der sibirischen Holzbauarchitektur und vor allem die sehr spezielle Atmosphäre einer sibirischen Metropole.

Übernachtung:  Irkutsk (Hotel)

Essen:                   mittags gemeinsam in einem Restaurant, abends individuell (ggf. mit Beratung).

Höhepunkte: Angara-Promenade, Kasaner Kathedrale, Kvartal 130

3. Tag

Fahrt mit dem Bus nach Arschan ins wilde Sajangebirge (3 h 30).

Unser Weg führt uns zunächst nach Kultuk an das südwestliche Ende des Baikal. Hier werden wir kurz stoppen, um einen ersten Blick auf den „verheißenen“ See zu erhaschen. Ziel des Tages sind aber die Berge des Sajan. Wir fahren durch das Tunkinsker Tal immer am Irkut entlang. 85 Kilometer hinter Kultuk führt nach rechts eine Straße ins Gebirge und erreicht nach weiteren 25 Kilometern das Resort Arschan direkt unterhalb majestätischer Berge.

In Arschan beziehen wir ein gemütliches Gasthaus und unternehmen einen ersten Streifzug zum Bodkhidkharma-Tempel. Das Resort wird in ganz Russland gerühmt für seine Thermalquellen, für die vielen Wasserfälle am Lauf der wilden Kyngarga und für seine liebliche Natur.

Übernachtung:  Arschan (Gasthaus)

Essen:                   Frühstück im Hotel, mittags gemeinsam in einem Restaurant, abends individuell (ggf. mit Beratung).

Höhepunkte: Kultuk, Tunkinsker Tal, Bodkhidkharma-Kloster

4. Tag

Wanderung entlang der Kyngarga zu den Wasserfällen im Sajangebirge. Am Nachmittag Baden in einer Thermalquelle.

Wir haben den ganzen Tag Zeit für die unverstellte Natur des Sajan-Gebirges. Wir wandern am wilden Kyngyrga-Fluss entlang hoch ins Gebirge an Stromschnellen und Wasserfällen vorbei. Wieder unten unternehmen wir mit dem Auto einen kurzen Ausflug zu einem Thermalbad direkt am wilden Irkut.

Übernachtung: Arschan (Gasthaus)

Essen:                  Frühstück im Gasthaus, mittags Picknick in den Bergen, abends individuell (ggf. mit Beratung)

Höhepunkte: Kyngyrga-Schlucht, Kyngyrga-Wasserfall, Zhemzhug-Thermalquelle

5. Tag

Fahrt mit dem Bus zum Bahnhof Sljudjanka (1 h 30). Reise mit dem Matanya-Zug auf der ursprünglichen Strecke der Transsibirischen Eisenbahn nach Port Baikal  (5 h 20). Von dort mit der Fähre über den Abfluss der Angara aus dem Baikal nach Listwjanka.

Wir müssen heute nicht allzu früh aufbrechen, werden dafür jedoch erst spät an unserem Bestimmungsort eintreffen. Zunächst geht es mit dem Bus in etwa anderthalb Stunden Fahrt zum Bahnhof Sljudjanka an der Südwestspitze des Baikal, wo montags, donnerstags, freitags und sonntags gegen 14 Uhr der Matanya-Zug hält, der auf der Baikalrundbahn (Krugobaikalskaya) bis zum Angara-Abfluss bei Port Baikal verkehrt. Die Krugobaikalskaya ist eigentlich keine Rundbahn um den See, sondern nur eine Passage an dessen Südwestufer. Dafür allerdings der technisch anspruchsvollste und teuerste Abschnitt der gesamten Transsibirischen Eisenbahn.

Die Bauarbeiten auf der knapp 90 Kilometer langen Strecke begannen im Jahre 1902 und wurden trotz des zeitgleich tobenden Russisch-Japanischen Krieges nahezu planmäßig abgeschlossen. Sämtliches Material musste über den See herangeschafft werden und jeder einzelne Streckenkilometer erforderte etwa eine Wagenladung Sprengstoff. Mit der Errichtung des Irkutsker Staudamms verschwanden die Gleise entlang der Angara allerdings im Wasser, sodass die Strecke zwischen Kultuk und dem Angaraabfluss zur Sackgasse mutierte.

Zunächst sollten die Gleise zurückgebaut werden, was jedoch angesichts ihrer industriegeschichtlichen Relevanz später revidiert wurde. Dies vollkommen zurecht, denn die Baikalrundbahn ist ein einzigartiges Exempel russischer Ingenieurskunst. Die Zahl der Tunnel liegt bei 38 mit einer Gesamtlänge von knapp zehn Kilometern. Der längste ist der Polovinny-Tunnel mit 800 Metern. Daneben werden 18 Galerien, 248 Brücken und 268 Schutzwände durchfahren, was bis heute in ganz Russland ohne Beispiel ist.

Neben der technischen Meisterleistung bietet eine Fahrt mit dem Matanya-Zug atemberaubende Ausblicke auf den Baikal, dessen Buchten und die Gebirge drumherum. Weil die Gleise sehr alt sind und überall Erdrutsche abgehen können, ist die Geschwindigkeit äußerst gering, sodass für die knapp 90 Kilometer mehr als fünf Stunden benötigt werden.

In Port Baikal geht es mit einer Fähre auf die andere Seite des Angara-Abflusses nach Listwjanka, wo unser Bus samt Ihren Koffern warten wird.

Übernachten werden wir in einem gemütlichen Hotel unweit vom Baikalufer.

Übernachtung: Listwjanka (Gasthaus)

Essen:                  Frühstück im Gasthaus, mittags kleiner Imbiss an der Bahnstation Kultuk, abends gemeinsam in Listwjanka.

Höhepunkte: Tunkinsker Tal, Baikalrundbahn, Angara-Quelle

6. Tag

optional: Ausflug ins Freilichtmuseum von Talcy 30 Minuten westlich von Listwjanka. Auf der Rückfahrt Seilbahn auf den Cersky-Berg mit Blick auf den Abfluss der Angara aus dem Baikal.

Wir lassen Ihnen die Wahl. Entweder Sie verlustieren sich in Listwjanka oder aber Sie kommen mit uns ins Freilichtmuseum von Talcy. Der Tag reicht aber locker auch für beides. Bis nach Talcy sind es nur 30 Minuten auf gut ausgebauter Straße immer entlang der Angara. Hier können Sie in malerischer Umgebung die Siedlungsgeschichte Sibiriens und seiner Völker nachvollziehen. Mit originalgetreuen Rekonstruktionen historischer Bauten.

In Listwjanka lohnt sich die Seilbahn auf den Cersky-Berg, von dessen Gipfel sich das gesamte Panorama des Angara-Abflusses mit dem Schamanenstein in dessen Mitte überblicken lässt.

Übernachtung: Listwjanka (Gasthaus)

Essen:                  Frühstück im Gasthaus, mittags individuell (ggf. mit Beratung), abends individuell (ggf. mit Beratung)

Höhepunkte: Freilichtmuseum Talcy, Seilbahn auf den Cersky-Berg, Listwjanka

7. Tag

Wenn möglich, mit dem Schnellboot Kometa auf die Insel Olkhon (4 h). Dort Abholung von der Bucht Zagli und Transfer nach Khuzhir (30 Minuten). Auf dem Weg Stopp am Kap Khargoi. Nach der Ankunft in Khuzhir Besichtigung der Schamanenfelsen.

Wenn das Schnellboot nicht fahren sollte, geht es mit dem Bus auf die Insel bzw. in deren Hauptort Khuzhir (5 h 30).

Olkhon ist eine der größten Binneninseln der Welt und das schamanistische Kraftzentrum ganz Sibiriens. Hier treffen ganz unterschiedliche Landschaftstypen und Vegetationszonen aufeinander. Von der Steppe über die Taiga bis zur Bergtundra. Die Küstenlinie ist schlicht spektakulär.

Das Schnellboot Kometa fährt immer freitags und sonntags und in der Hochsaison auch mittwochs von Listwjanka nach Olkhon. Und zwar schneller als der Matanya-Zug ein paar Tage zuvor. Schon mittags werden sie an der Zagli-Bucht auf der Südseite der Insel ankommen. Die Koffer werden ihnen mit etwas Verspätung ins Quartier nachfolgen.

Vom Anleger im Süden der Insel sind es noch 30 Minuten bis Khuzhir, dem Hauptort Olkhons. Auf dem Weg dorthin werden wir das Kap Khargoy besichtigen, wo eine große antike Steinmauer von der langen Siedlungsgeschichte der Region kündet. Ganz nebenbei erhaschen wir einen ersten Blick auf das Kleine Meer, die vergleichsweise seichte Baikalbucht, welche die Insel Olkhon vom Westufer des Baikal trennt.

In Khuzhir beziehen wir wieder ein Gasthaus und können einen ersten Spaziergang zum Schamanenfelsen unternehmen, dem wichtigsten Heiligtum der Insel.

Übernachtung: Khuzhir (Gasthaus)

Essen:                  Frühstück im Gasthaus, mittags gemeinsam, abends individuell (ggf. mit Beratung)

Höhepunkte: Schnellboot über den Baikal, Kap Khargoy, Schamanenfelsen

8. Tag

Ganztägige Exkursion in den landschaftlich beeindruckenden Norden der Insel Olkhon.

Wir befahren spektakuläre Wege, die sich nur mit geländegängigen Fahrzeugen bewältigen lassen. Es geht zum Felsen der drei Brüder und weiter an die spektakuläre Nordspitze der Insel – die Mys Khoboi. Zurück fahren wir an der Ostküste zum offenen Baikal entlang. Über die Mys Shunte Levy und die Wetterstation Uzur. Die weiten Blicke und insbesondere die spektakulären Küstenabschnitte werden Sie beeindrucken. Mit etwas Glück lassen sich die überaus seltenen Baikalrobben blicken und zum Picknick wird eine kräftige Fischsuppe aus dem endemischen Omul-Fisch gereicht.

Nicht weit vom Mys Khoboi liegt die mit 1.700 Metern tiefste Stelle des Sees. Zugleich ist der Baikal hier besonders breit, sodass wir nur bei äußerst klarem Wetter die Halbinsel Svyatoi Nos auf der anderen Seite erblicken können.

Übernachtung: Khuzhir (Gasthaus)

Essen:                  Frühstück im Hotel, mittags Picknick im Norden der Insel, abends individuell (ggf. mit Beratung)

Höhepunkte: Mys Tsagaan-Khushun (drei Brüder), Mys Khoboi, Mys Shunte Levy, Wetterstation Uzur

9. Tag

optional: Fahrt zur 25 Kilometer nördlich von Khuzhir gelegenen Nyurgan-Bucht mit ihren unendlichen Sandstränden.

Wir lassen Ihnen die Wahl. Gerne laden wir Sie ein, mit uns zur malerischen Nyurgan-Bucht 25 Kilometer nördlich von Khuzhir zu kommen und sich dort bei passendem Wetter Strand- und Badefreuden hinzugeben. Das „Kleine Meer“, welches die Insel vom westlichen Seeufer abschneidet, ist deutlich flacher als der offene Baikal, weshalb sich das Wasser in den Sommermonaten stärker aufheizt als an vielen anderen Baikal-Stränden. Dazu endlose Sanddünen mit vereinzeltem Kiefernbewuchs.

Natürlich können Sie den freien Tag auch dazu nutzen, die Gegend rund um den Hauptort Khuzhir auf eigene Faust zu erkunden.

Übernachtung: Khuzhir (Gasthaus)

Essen:                  Frühstück im Gasthaus, mittags Picknick am Strand, abends individuell (ggf. mit Beratung)

Höhepunkte: Nyurgan-Bucht, Mys Sasa

10. Tag

Rückfahrt nach Irkutsk (5 h).

Nun geht es wieder zurück in die informelle sibirische Hauptstadt. Nach etwa einer halben Stunde erreichen wir mit der Fähre das Festland, weitere vier Stunden später fahren wir in Irkutsk ein, wo wir ein Hotel in der Innenstadt beziehen.

Den Abend können Sie selbst gestalten, wobei wir Ihnen natürlich behilflich sein werden.

Übernachtung: Irkutsk (Hotel)

Essen:                  Frühstück im Gasthaus, mittags individuell (ggf. mit Beratung), abends individuell (ggf. mit Beratung)

Höhepunkte: Olkhon-Fähre

11. Tag

optional: Ausflug zu den Inseln der Jugend, zum Eisbrecher Angara und zum Damm des Irkutsker Stausees.

Nachdem wir am ersten Tag die Innenstadt besichtigt haben, geht es nun in die Peripherie. Zunächst spazieren wir inmitten der Angara über die Inseln der Jugend, dem wichtigsten Naherholungsgebiet der Irkutsker. Mit Parks, etlichen Wasserläufen, Brücken, Ausflugsrestaurants und sogar einer Kindereisenbahn.

Wieder zurück auf dem Festland fahren wir mit dem Bus zum Damm des Angara-Stausees, wo sich ein eindrucksvoller Blick auf die riesige Wasserfläche bietet. Direkt unterhalb des Damms liegt der Eisbrecher Angara, welcher vor der Fertigstellung der Transsibirischen Eisenbahn als Lückenschluss zwischen Irkutsk und der auf der anderen Seeseite gelegenen Siedlung Mysovaya diente. Die Bauteile dieser eisbrechenden Eisenbahnfähre wurden dereinst aus Großbritannien geliefert und direkt am See zusammengesetzt. Es ist ein Monument des technologischen Pioniergeists an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert.

Übernachtung:  Irkutsk (Hotel)

Essen:                  Frühstück im Hotel, mittags kleiner Imbiss auf den Inseln der Jugend, abends gemeinsames Abschiedsessen.

Höhepunkte: Inseln der Jugend, Irkutsker Stausee, Angara-Eisbrecher

12. Tag

Rückflug über Moskau nach Berlin. Oder Weiterfahrt über die Transsib nach Ulan-Ude (7 h).

Nun geht es wieder zurück über Moskau nach Berlin. Hoffentlich konnten wir Ihnen unvergessliche und ungetrübte Momente am Baikal bescheren. Und vielleicht können Sie die Kunde von den Schönheiten dieses Naturwunders und dem kulturellen Reichtum der Menschen an seinen Ufern zurück in die Heimat bringen.

Wir werden uns bemühen, die Reise entlang des westlichen Baikal mit jener am östlichen Seeufer zu kombinieren. In diesem Falle werden wir Sie zum Bahnhof von Irkutsk bringen, von wo aus die Transsibirische Eisenbahn die Südseite des Sees passieren und nach sieben Stunden Ulan-Ude erreichen wird, wo wir Sie mit dem Bus abholen.

Essen:                  Frühstück im Hotel, ansonsten Versorgung durch die Fluggesellschaft.