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Ostwärts Reisen

Zentral- und Nordasien sind viel zu groß,…

…um überall gewesen zu sein. Südsibirien und die Mongolei kenne ich ziemlich gut. Auch den Kaukasus habe ich schon mehrfach bereist. Dazwischen gibt es aber noch etliche Orte, an denen ich gerne sein will und die man möglicherweise in den Reisekatalog mit aufnehmen könnte.

Auch von Ferne lässt sich Vieles recherchieren und deshalb will ich an dieser Stelle meine (Traum)ziele vorstellen, die hoffentlich bald zur Realität werden. Nicht nur mit dem Finger auf der Landkarte, sondern mit konkretem Bezug zu den kulturellen, klimatischen, geografischen und politischen Gegebenheiten. Vor allem aber im Hinblick auf die Frage, wie man hin-, herum- und wieder wegkommt.

Muss ich noch hin

Sewan-See (Armenien)

Der Sewan-See auf knapp 2.000 Metern Höhe ist einer der schönsten Hochgebirgsseen Asiens. Und das einzige im Land verbliebene "armenische Meer" nachdem der Van-See an die Türkei und der Urmia-See an den Iran gefallen waren. Auch kulturell sehr reizvoll mit dem alten Sowjet-Kurbad Dilijan im Norden, dem pittoresken Sewan-Kloster oder dem eindrucksvollen Noratus-Friedhof.
28. Dezember 2021
Muss ich noch hin

Kazchi-Säule (Georgien)

Zwischen der alten Bergbaustadt Chiatura und dem westgeorgischen Zentrum Kutaissi erhebt sich am Fuß des Kaukasus im Tal eines malerischen Flusses eine ganz besondere Attraktion. Eine schmale Basaltsäule, deren winziges Gipfelplateau seit einigen Jahrzehnten wieder von einem georgisch-orthodoxen Mönch bewohnt wird.
16. Dezember 2021
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Lenkaran (Aserbaidschan)

Dort, wo Aserbaidschan und die gesamte Kaspi-Region am grünsten sind. Ein dicht bewaldetes Band, welches sich am Südufer des weltweit größten Binnensees entlangzieht. Bei Asfara nur etwas südlich von Lenkaran beginnt schon der Iran.
3. Dezember 2021
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Vom Aralsee zur Aralkum (Usbekistan/Kasachstan)

Aral - vielleicht die größte ökologische Katastrophe des 20. Jahrhunderts. Ein vormals gesunder See verwandelte sich in wenigen Jahrzehnten in eine toxische Wüste, die weite Teile Zentralasiens bedroht. Schuld ist der größenwahnsinnige Versuch der Sowjets, die weiten Wüsten Kysylkum und Karakum für den besonders "durstigen" Baumwollanbau nutzbar zu machen.
2. November 2021
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Der Pamir-Highway durch Tadschikistan

Eine spektakuläre Straße führt vom recht dicht besiedelten Südwesten Tadschikistans an den die afghanische Grenze markierenden Panj-Fluss und kämpft sich von dort immer weiter hinauf in die Höhen des Pamir. Die autonome Region Berg-Badakhschan bedeckt annähernd die Hälfte des tadschikischen Territoriums, ist aber nahezu unbewohnt. Vom Hauptort Murghab führt eine Bergstraße ins nahe gelegene China. Folgt man aber weiter dem Pamir-Highway, wird man mit dem Karakul einen unvergleichlichen Bergsee erreichen, von dem sich wunderbare Blicke auf das siebeneinhalb tausend Meter hohe Ismail-Somoni-Massiv bieten.
22. Oktober 2021
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Ukok-Hochebene (Republik Altai, Russland)

Vor einigen Jahren ist auf dem Ukok-Plateau ein uraltes skythisches Königsgrab entdeckt worden. Ein schlagendes Indiz, dass diese Region einst eine reiche Kultur beheimatete. Heute liegt Ukok so entlegen, wie nur wenige andere Orte auf der Welt. Mitten in den Bergen des Altai zwischen Belukha-Massiv und der Altai-Tavan-Bogd-Kette auf der russischen Seite des Vierländerecks zwischen Kasachstan, China, der Mongolei und Russland. Nur mit äußersten Mühen überhaupt zu erreichen, aber wunderschön.
10. Oktober 2021
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Fergana-Tal (Kirgisistan/Usbekistan/Tadschikistan)

Das Herz Zentralasiens. Zehn Millionen Menschen auf recht engem Raum und aufgeteilt in wirren Grenzziehungen zwischen Kirgisistan, Usbekistan und Tadschikistan. Eine jahrtausendealte Kulturlandschaft als Schmelztiegel verschiedenster Einflüsse – von den Griechen bis zu den Chinesen. Heute eine hochdynamische Region, die allerdings anfällig ist für politische, ethnische, kulturelle und religiöse Friktionen.
3. September 2021
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Kanas-See (Xinjiang, VR China)

Die westchinesische Region Xinjiang, Ost-Turkestan, die Heimat der Uiguren, gehört zum Spektakulärsten was Asien und die Welt überhaupt zu bieten haben. Vom Karakorum-Gebirge mit dem K2 als weltweit zweithöchstem Berg über die riesige Sandwüste Taklamakan zur heißen und trockenen Turfan-Depression 150 Meter unter Meereshöhe. Von den knapp siebeneinhalbtausend Meter hohen Gipfeln des Tienschan über das fruchtbare Narati-Grasland zur Gurbantünggüt-Wüste in die Goldenen Berge des Altai.
11. Juni 2021
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Yssykköl (Kirgisistan)

Das Meer der Kirgisen ist auf einer Höhe von mehr als 1.600 Metern nach dem Titicacasee der zweitgrößte Hochgebirgssee der Welt. Im Süden wird er vom Tersky Alatau-Massiv mit mehr als 5.000 Metern Höhe überragt. Im Norden erhebt sich der Küngoy Alatau auf immerhin 4.800 Meter und bildet die Grenze zu Kasachstan. Dereinst führte ein Hikingpfad von Almaty bis an den Yssykkol. Die Strecke ist nur hundert Kilometer lang und zählte zu den beliebtesten Wanderwegen der ehemaligen Sowjetunion.
25. Mai 2021
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Almaty (Kasachstan)

Almaty liegt auf lediglich 500 Metern Höhe, doch im Süden steigen die Berge enorm steil auf. Und weil die Nordwinde vor dem Tienschan abregnen, ist die Stadt – extrem ungewöhnlich für Kasachstan – sehr grün. Auf dem Kok Tobe – kasachisch für „Grüner Hügel“ – steht der knapp 400 Meter hohe Fernsehturm von Almaty, der aber leider nicht begangen werden kann. Von nahezu jedem Punkt der Stadt ist der fast 5.000 Meter hohe Pik Talgar zu sehen. Hinter dieser Kette liegt schon Kirgisistan.
10. Mai 2021
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Markakol (Kasachstan)

Der Markakol ist nicht der größte, aber bestimmt der schönste See in ganz Kasachstan. Er liegt ganz im Nordosten des Landes in den Bergen des Altai, wo die endlosen Steppen-, Halbwüsten- und Wüstenlandschaften, die ansonsten das Gesicht des Landes prägen, in die fruchtbare Taiga übergehen. Die durchschnittliche Niederschlagsmenge liegt bei 90 Millimetern im Monat und gehört zu den höchsten in ganz Kasachstan.
17. März 2021
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Falk Schäfer
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