Südsibirien

Der große Baikal in all seinen Facetten. Der älteste, tiefste und wasserreichste See der Welt. Etwa ein Viertel sämtlichen Süßwassers ist hier gebunden. Ein Wunder der Natur auf 700 Kilometern Länge und knapp 90 Kilometern Breite inmitten der sibirischen Weiten und umgeben von Hochgebirgen.
Am westlichen Ufer ein Ausflug in die Berge des Sajan, eine Fahrt auf den ersten Gleisen der Transsib, die Quelle der stolzen Angara und die Binneninsel Olkhon, das schamanistische Zentrum der Welt.
Am östlichen Ufer das beschauliche Ulan-Ude mit dem Kloster Iwolginsk als Herzkammer des russischen Buddhismus, herrliche Sandstrände, heiße Thermalquellen, die wilde Halbinsel Svyatoi Nos und das Delta der Selenge.
Natürlich auch das volle Programm aus Ost- und Westufer.

Baikal-Irkutsk
Burjatischer Baikal
Baikal – volles Programm
Baikal Sibirien

Mongolei

Das dünnstbesiedelte Land der Welt, die kälteste Hauptstadt, die höchste Amplitude zwischen Sommer und Winter, die einzigartige Nomadenkultur und die schier unfassbare Weite in grünen Wellentälern und den Dünen der Gobi.
Mittendrin eine dynamische Metropole auf dem Sprung nach vorn. Die einzige Hauptstadt, in der ein mongolisches Volk unabhängig über seine Geschicke bestimmen darf.
Im Norden das grüne Tal der Selenge, der (gar nicht so) kleine Bruder des Baikal, erloschene Vulkane, heiße Quellen und die alte Kapitale Kharkhorin.
Im Süden die schillernden Klippen der Wüste Gobi, tiefe Schluchten, hohe Dünen, einsame Klöster und das Tal des Orkhon, aus dem dereinst fast ganz Eurasien regiert wurde.
Natürlich auch das volle Programm aus Nord und Süd.

Nord – Flüsse, Seen und die Khangai-Berge
Süd – Tempel, Klippen und die Wüste Gobi
Mongolei – das volle Programm
Saikhany Khotol Mongolei

Kombinationen

Vielen ist gar nicht bewusst, wie leicht sich die beiden Weltsensationen Baikal und Mongolei miteinander verknüpfen lassen. Vor der Pandemie pendelte ein Zug täglich zwischen der Baikal-Metropole Irkutsk und der mongolischen Hauptstadt Ulaanbaatar. Und er wird bald wieder fahren.
Oder der lange Weg vom russischen Altai in die mongolische Hauptstadt. Tiefe Seen, grüne Täler, Gletscher, eine Grenze im Nirgendwo, das Becken der Großen Seen im Westen der Mongolei und immer weiter ostwärts bis nach Ulaanbaatar.

Vom russischen Altai nach Ulaanbaatar
Baikal/Mongolei – die Höhepunkte
Transsibirische Eisenbahn Sibirien

Kaukasus

Nirgendwo auf der Welt herrscht eine derartige Vielfalt aus Kulturen, Religionen, Schriften und Sprachen. Das alles in einer atemberaubenden Landschaft zwischen zwei Meeren und zwei riesigen Gebirgszügen. Es beginnt mit unserem persönlichen Herzland Georgien und einem kurzen Abstecher nach Armenien, soll in den kommenden Jahren aber unbedingt erweitert werden.
Der Westen Georgiens – durch das wilde Swanetien, nach Batumi, der Glitzermetropole am Schwarzen Meer, zu uralten Höhlenklöstern und heilenden Wässern. Ausklang in Tiflis, dem Geheimtipp unter den Metropolen des kulturellen Europas.
Der Osten Georgiens – in den Hohen Kaukasus an die russische Grenze, nach Kakhetien ins Geburtsland des Weines, die Steppen an der aserbaidschanischen Grenze, ein Abstecher zum Sewan, dem „armenischen Meer“, und das herrliche Tiflis.
Oder aber beides gekoppelt.

Georgien West
Georgien Ost mit Sewan-See
Georgien – volles Programm
Mtskheta Georgien Kaukasus