Burjatischer Baikal

Wir kommen in Irkutsk an, reisen aber bald weiter nach Ulan-Ude. Die Fahrt auf der Transsibirischen Eisenbahn passiert über mehrere Stunden das Südufer des Baikal, führt mitten hinein in den burjat-mongolischen Kulturraum, wo sich auf angenehme Art russische und indigene Traditionen vermischen. Absoluter Höhepunkt von Ulan-Ude ist der Ausflug zum etwas außerhalb gelegenen buddhistischen Kloster von Iwolginsk.

Nach zwei Städten und langen Reisen in Flugzeug und Bahn lockt nun endlich der Baikal. Und zwar die auf 120 Kilometern vollständig erschlossene „burjatische Riviera“ mit ihren weiten Sandstränden und unberührter Natur. Auf der Halbinsel Svyatoi Nos an deren nördlichem Ende können wir den Baikal in seiner ganzen Pracht und Ursprünglichkeit erfahren, inkl. eines Abstechers zu heilenden Thermalquellen.

Auf dem Weg zurück nach Irkutsk warten ein orthodoxes Kloster, eine lange Nehrung, Hiking im Hochgebirge und die weiten Strände von Vydrino, wo wir Abschied von Burjatien und dem Baikal nehmen werden.

Termine und Preise inkl. Flug

freie Plätze nur noch wenige freie Plätze ausgebucht oder abgesagt

Zur Buchungsanfrage
  • Teilnehmerzahl: 6 bis 12
  • Rail & Fly: 90 Euro
  • Visa-Besorgung Russische Föderation: 110 Euro
  • Einzelzimmerzuschlag: 150 Euro

Pandemiebedingt müssen wir das Vorhandensein eines Krankenversicherungsschutzes im Zielgebiet zur Voraussetzung einer Teilnahme machen. Gerne vermitteln wir Ihnen geeignete Angebote, die nicht viel kosten und sich in kürzester Zeit abschließen lassen.

Leistungen:

Linienflug (Economy) von Berlin über Moskau nach Irkutsk und zurück (Aeroflot oder S7 Airlines)

Jeweils zwei Übernachtungen in einem Mittelklassehotel in Irkutsk und Ulan-Ude.

Sieben Übernachtungen in ortstypischen Gasthäusern russischer Art

Verpflegung laut Reisebeschreibung

Deutschsprachige Reiseleitung

Transfers in einem Reisebus mittlerer Größe

Gebühren, Eintrittsgelder, Fahrkarten

Informationsbroschüre mit Tipps zur Reise (Online-Versand)

Nicht enthalten:

Weitere Mahlzeiten und Getränke (siehe Reiseprogramm), Trinkgelder, Versicherungen, Visa-Gebühren.

Zu den Höhepunkten der Reise zählen

Transsibirische Eisenbahn, Ulan-Ude, buddhistisches Kloster Iwolginsk, Kotokel-Strandsee, Thermalquellen in Goryachinsk und Gusikha, Halbinsel Svyatoi Nos, Chyvyrkujsky-Bucht, Kloster Posolskoje, Posolskojer Haff, Vydrino und Khamar-Daban-Gebirge sowie das Holzbauviertel Kvartal 130 in Irkutsk.

braun – Bus-Transfer, schwarz – Bahn-Transfer,

mögliches Add-on: Drei Tage Moskau.

Wir recherchieren und buchen vor. Sie reisen nach und haben laufend die Möglichkeit, telefonisch oder per Chat um Rat zu fragen.

Flug am Nachmittag zu einem der Moskauer Flughafen (Scheremetjewo, Domodjedowo oder Wnukowo). Mit Flughafenzubringer und Metro zu einem Hotel in der Nähe des Gorki-Parks, der beliebtesten Wohlfühloase der Moskowiter.

  • Tag 1. Spaziergang vom Gorki-Park durch die Innenstadt und den Kreml (letzteres ist nur möglich, wenn das Areal für die Öffentlichkeit zugänglich ist) über den Roten Platz zum Bolshoy-Theater und weiter entlang des herrschaftlichen Twerskaya-Prospekts.
  • Tag 2. Ausflüge zur Lomonossow-Universität und den Sperlingsbergen, der Allsowjetischen Ausstellung VDNKh sowie zum Fernsehturm in Ostankino.
  • Tag 3. Fahrt zum „Weißen Haus“, weiter zum Finanzzentrum mit der europaweit höchsten Dichte an Wolkenkratzern und Ausklang in der Innenstadt ggf. mit einer Bootstour auf der Moskwa. Am frühen Abend mit der S-Bahn zum Flughafen, wo Sie am Gate auf die restliche Reisegruppe treffen werden.

1. Tag

Flug von Berlin über Moskau nach Irkutsk. Ankunft am Vormittag des darauffolgenden Tages.

Sie fliegen entweder mit Aeroflot oder mit Siberian Airlines. Beides sind mittlerweile hochprofessionelle Fluggesellschaften, die den westeuropäischen Carriern in nichts nachstehen. Treffpunkt wird der Flughafen BER sein. Aus anderen Teilen des deutschsprachigen Raums können Anschlussflüge bzw. Rail & Fly-Angebote gebucht werden.

2. Tag

Abholung mit dem Bus und Besichtigung der Innenstadt von Irkutsk. Inklusive Mittagessen. Danach Bezug des Hotelzimmers. Nachmittag zur freien Gestaltung.

Wir kommen am Vormittag am Flughafen Irkutsk an. Sie werden mit dem Bus abgeholt und in die Innenstadt gebracht. Dort können Sie Ihr Gepäck im Hotel abgeben und mit uns auf eine erste Tour durch die historische Hauptstadt Sibiriens gehen. „Paris des Ostens“ und andere Zuschreibungen mögen übertrieben sein, doch Irkutsk ist ganz sicher eine der sehenswerteren Städte des asiatischen Russlands. Malerisch gelegen an der mächtigen Angara und oberhalb des großen Stausees. Es locken prächtige Kirchen, die Promenaden am Angara-Ufer, die vielfach noch erhaltenen bzw. restaurierten Exempel der sibirischen Holzbauarchitektur und vor allem die sehr spezielle Atmosphäre einer sibirischen Metropole.

Übernachtung:  Irkutsk (Hotel)

Essen:                  mittags gemeinsam in einem Restaurant, abends individuell (ggf. mit Beratung).

Höhepunkte: Angara-Promenade, Kasaner Kathedrale, Kvartal 130

3. Tag

Fahrt mit der Transsibirischen Eisenbahn nach Ulan-Ude (7 h) und dort Besichtigung der Innenstadt.

Früh am Morgen bringen wir Sie mit dem Bus zum Irkutsker Hauptbahnhof am südlichen Ufer der Angara. Von dort führt die Fahrt durch die Höhen des Baikalgebirges bevor bei der Siedlung Kultuk endlich der See erreicht wird. Fast vier Stunden werden sie nun die Südküste des Sees passieren. Anschließend folgen die Gleise dem Lauf des wichtigsten Baikal-Zuflusses – der Selenge – in die burjatische Hauptstadt Ulan-Ude. Wir holen Sie ab, beziehen ein gemütliches Hotel in der Innenstadt und es bleibt noch etwas Zeit für einen kurzen Streifzug durch die Innenstadt.

Übernachtung:  Ulan-Ude (Hotel)

Essen:                  morgens gemeinsam im Hotel, mittags Versorgung im Zug, abends gemeinsames Abendessen in Ulan-Ude.

Höhepunkte: Transsibirische Eisenbahn, Ulan-Ude

4. Tag

optional: Ausflug zum Kloster Iwolginsk, weiter in ein Dorf der Altgläubigen und ein Streifzug durch die burjatische Hauptstadt.

Morgens geht es mit dem Bus in das nur 30 Minuten entfernt gelegene Kloster Iwolginsk. Dies ist das wichtigste buddhistische Heiligtum innerhalb der Russischen Föderation. Die Geschichte des Mönches Itigilov ist bemerkenswert. In den 1920er Jahren freiwillig meditativ entschlafen, seitdem nicht verwest, mehrfach exhumiert und nun in einer Vitrine im Haupttempel „ausgestellt“. Glaube oder Nicht-Glaube dahingestellt, ist das Kloster inmitten der burjatischen Hügelsteppe ein Highlight jeder Baikal-Reise. Die Anlage ist zwar durchgängig neueren Datums, aber ästhetisch ansprechend gestaltet. In den verschiedenen Tempeln finden sich einzigartige Artefakte traditioneller burjatischer religiöser Kunst. Dazu gehören eindrucksvolle Thangka-Gemälde, Statuen und Seidenstickarbeiten.

Danach machen wir einen Abstecher in den Ort Tarbagatai, der vornehmlich von Altgläubigen bewohnt wird, die die im 17. Jahrhundert erfolgte Reformation der russisch-orthodoxen Kirche nicht akzeptieren.

Zurück in der Innenstadt von Ulan-Ude erschließen wir uns die restlichen Sehenswürdigkeiten zu Fuß. Der riesige Lenin-Kopf vor dem Regierungspalast, die als Fußgängerzone ausgestaltete Lenin-Straße, das Viertel mit der sibirischen Holzbau-Architektur, der obligatorische Siegespark und natürlich der ausgreifende Rynok, wo wir uns für die kommenden Tage am burjatischen Baikal eindecken können.

Übernachtung:  Ulan-Ude (Hotel)

Essen:                  morgens gemeinsam im Hotel, mittags Picknick, abends individuell (ggf. mit Beratung)

Höhepunkte: Kloster Iwolginsk, Altgläubigen-Dorf Tarbagatai, Hodegetria-Kirche, Lenin-Straße, Lenin-Büste, Markt

5. Tag

Fahrt nach Goryachinsk mit Zwischenstopp am Kotokel-Strandsee (2 h 30).

Wir fahren zunächst zum buddhistischen Rinpoche-Tempel hoch über der Stadt und genießen zum letzten Mal die Aussicht auf die burjatische Metropole. Dann weiter zum Baikal. Immer in Richtung Norden ist nach ca. zwei Stunden bei Gremyachinsk der See erreicht. Wir sind nun an der „burjatischen Riviera“, die über 120 Kilometer durch eine gut ausgebaute Teerstraße erschlossen ist. Neben der Interkontinentalen am Südufer die einzige Trasse, die für längere Zeit am See entlangführt.

Unterwegs stoppen wir am Kotokel, dem größten Strandsee des Baikal. Dessen Wasser heizt sich in den Sommermonaten deutlich schneller auf, als der Baikal und lädt somit zum Baden ein, wobei allerdings zunächst ein kleiner Wasserpflanzengürtel überwunden werden muss.

Nach 30 weiteren Kilometern erreichen wir den Thermalbadeort Goryachinsk mit seinen herrlich weiten, kiefernbewachsenen Sandstränden. Wir beziehen eine kleine Bungalowsiedlung, tauchen unsere Füße in eine heiße Quelle und verbringen den Nachmittag am Strand.

Übernachtung:  Goryachinsk (Gasthaus)

Essen:                  Frühstück im Gasthaus, mittags Picknick am Kotokel-See, abends individuell (ggf. mit Beratung)

Höhepunkte: Kotokel-Strandsee, Thermalquelle Goryachinsk

6. Tag

Fahrt über die Thermalquelle von Gusikha nach Ust-Barguzin (2 h).

Wir fahren zunächst etwa 90 Kilometer immer am See entlang, bevor wir kurz vor der Siedlung Ust-Barguzin nach rechts einen Weg in die Berge nehmen, der uns nach 20 weiteren Kilometern auf abenteuerlichen Pisten zur Thermalquelle Gusikha inmitten malerischer Landschaft bringt.

Nach dem Baden geht es zurück zum Baikal, wo wir in Ust-Barguzin unser Feriendomizil beziehen werden. Den Nachmittag können wir an den herrlichen Stränden der Barguzin-Bucht ausklingen lassen.

Übernachtung:  Ust-Barguzin (Gasthaus)

Essen:                  Frühstück im Gasthaus, mittags Picknick an der Thermalquelle, abends individuell (ggf. mit Beratung)

Höhepunkte: Gusikha-Thermalquelle, Barguzin-Bucht

7. Tag

Fahrt auf die Halbinsel Svyatoi Nos (1h 30) und Bootsfahrt zurück nach Ust-Barguzin.

Die Heilige Nase (Svyatoi Nos) ist ein Gebirgsmassiv, welches sich – wie ein Hammer geformt – von Nordost nach Südwest in den Baikal „schlägt“. Der Gebirgszug ist weitgehend identisch mit der Halbinsel. Abgesehen von dem Umstand, dass er mittlerweile durch eine sumpfige Schwemmlandebene mit dem Festland verbunden ist, die – um im Bild zu bleiben – den Griff des Hammers darstellt. Auf der gegenüberliegenden Festlandseite erhebt sich das nicht minder eindrucksvolle Barguzin-Gebirge, sodass die durch die Halbinsel geschaffenen, zwei großen Baikalbuchten in alle Richtungen pittoreske Panoramen zu bieten haben, was vor allem für die Chivyrkuisky-Bucht im Nordosten gilt.

Wir durchqueren über 25 Kilometer direkt am Seeufer die Schwemmlandebene, die das Gebirgsmassiv mit dem Festland verbindet. Um uns herum nisten an den vielen kleinen Lagunen etliche seltene Vogelarten und natürlich halten wir auch mal kurz an. Die Wassertemperatur ist aufgrund des recht flachen Wassers erträglich.

Danach schmiegt sich der Weg an das Bergmassiv und erreicht nach wenigen Kilometern die malerische Chivyrkuisky-Bucht auf der Nordseite der Halbinsel. Heiße Quellen, wilde Ufer und fantastische Aussichten. Am Nachmittag geht es mit dem Boot zurück in unser Quartier nach Ust-Barguzin.

Übernachtung: Ust-Barguzin (Gasthaus)

Essen:                  Frühstück im Gasthaus, mittags Picknick an der Chivyrkuisky-Bucht, abends individuell (ggf. mit Beratung)

Höhepunkte: Chivyrkuisky-Bucht, Arangatui-Lagune, Kurbulik

8. Tag

Fahrt nach Kultushnaya (4h 30).

Vor uns liegt eine lange Fahrt. Zunächst am Baikal entlang, weiter durch die wilde Taiga und schließlich auf die Interkontinentale zwischen Moskau und Wladiwostok respektive Irkutsk und Ulan-Ude. Nach ca. hundert Kilometern am Unterlauf der Selenge erreichen wir bei Kultushnaya den südlichen Baikal. Insgesamt werden wir zwischen vier und fünf Stunden unterwegs gewesen sein.

Kultushnaya ist eine typische Feriensiedlung sowjetischen Typs. Sie liegt unterhalb des Selenge-Deltas und ist durch eine lange Nehrung vom offenen Baikal abgetrennt. Die Wassertemperaturen sind entsprechend mild, was vor allem Familien anzieht.

Übernachtung: Kultushnaya (Gasthaus)

Essen:                  Frühstück im Gasthaus, mittags Picknick am Selenge-Ufer, abends individuell (ggf. mit Beratung)

Höhepunkte: Selenge-Fähre, Kultushnaya

9. Tag

optional: Ausflug zum Kloster Posolskoje und an das Delta der Selenge (1h 30 min).

Sie haben wieder die Wahl. Entspannung am Strand des Posolskojer Haffs oder ein kurzer Ausflug zum Kloster von Posolskoje, welches mit seiner Gründung am Ende des 17. Jahrhunderts eine der ältesten Spuren der russischen Orthodoxie im Osten Sibiriens darstellt. Allerdings ist ein Großteil der historischen Gebäudesubstanz den antireligiösen Ausschreitungen während der Stalin-Ära zum Opfer gefallen und nur einige Bauten wurden nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion wieder rekonstruiert.

Das Kloster liegt am Ufer des offenen Baikal mit seinen scheinbar endlosen feinsandigen Stränden. Nach einer kurzen Besichtigung fahren wir noch 15 Kilometer weiter in die Ortschaft Istomino, wo wir einen Eindruck vom riesigen Delta der Selenge erhalten, die sich in hunderten kleinen Flussläufen in den Baikal ergießt. Bitte das Mückenspray nicht vergessen.

Nach Posolskoje sind es 30 Minuten und nach Istomino noch einmal 20. Insgesamt werden wir also nicht mehr als zwei Stunden im Bus unterwegs gewesen sein.

Übernachtung:  Kultushnaya (Gasthaus)

Essen:                  Frühstück im Gasthaus, mittags individuelles Picknick in Posolskoje, abends individuell (ggf. mit Beratung)

Höhepunkte: Posolskoje, Istomino, Selenge-Delta

10. Tag

Fahrt nach Vydrino (2 h).

Nach zwei Stunden entlang des Baikal erreichen wir den Ort Vydrino. Das Flüsschen Snezhnaya mündet hier in den Baikal und Interkontinentale wie Transsibirische Eisenbahn sind weit genug entfernt, um ein ungestörtes Strandvergnügen möglich werden zu lassen.

Es ist unser letzter Stopp am Baikal und zugleich der Abschied von Burjatien, denn unmittelbar hinter der Siedlung endet die Autonome Republik.

Wir beziehen ein gemütliches Gasthaus direkt am Fluss und fahren bei gutem Wetter zu den weiten Sandstränden rechts und links der Snezhnaya-Mündung.

Übernachtung: Vydrino

Essen:                  Frühstück im Gasthaus, mittags individuell (ggf. mit Beratung), abends individuell (ggf. mit Beratung)

Höhepunkte: Vydrino, warme Seen im Khamar-Daban-Gebirge

11. Tag

optional: Fahrt ins Khamar-Daban-Gebirge und zurück (1 h). Hiking und die warmen Seen der Snezhnaya.

Wir laden Sie ein auf eine kurze Hiking-Tour ins Khamar-Daban-Gebirge. Die Fahrt mit dem Bus dauert nur etwa 30 Minuten. Wir stoppen an einigen warmen Seen, die dereinst bei Überschwemmungen der Snezhnaya entstanden sind und deutlich erträglichere Badetemperaturen bieten als der offene Baikal. Weiter geht es noch einige Kilometer flussaufwärts. Dort, wo der Weg endet, parken wir den Bus und unternehmen eine kurze Wanderung durch die grünen Hänge des Khamar-Daban-Gebirges.

Wieder unten können wir uns von der Anstrengung an den weiten Sandstränden des Baikal entspannen.

Übernachtung:  Vydrino (Gasthaus)

Essen:                  Frühstück im Gasthaus, mittags individuelles Picknick in den Bergen, abends individuell (ggf. mit Beratung)

Höhepunkte: Snezhnaya-Seen, Khamar-Daban-Gebirge

12. Tag

Rückfahrt nach Irkutsk (3h 30).

Wir fahren noch einmal anderthalb Stunden am Baikal entlang, bevor wir hinter der Siedlung Kultuk das Baikalgebirge durchbrechen, um nach insgesamt dreieinhalb Stunden Irkutsk zu erreichen. Hier beziehen wir wieder ein Mittelklassehotel, haben noch etwas Zeit für die Stadt bzw. können vor dem für morgen anstehenden Rückflug die letzten Besorgungen erledigen.

Am Abend verabschieden wir uns bei einem gemeinsamen Abendessen im gemütlichen Holzbauviertel Kvartal 130 von Sibirien und von einer hoffentlich eindrucksvollen Reise.

Übernachtung: Irkutsk

Essen:                  Frühstück im Gasthaus, mittags individuell (ggf. mit Beratung), abends gemeinsames Abschiedsessen

Höhepunkte: Holzbauviertel Kvartal 130

13. Tag

Rückflug nach Deutschland.

Am Morgen geht der Flieger über Moskau nach Berlin. Aufgrund der Zeitverschiebung gelangen Sie noch am gleichen Tag nach Deutschland.

Grundsätzlich werden wir uns bemühen, eine Verknüpfung der Baikalreisen mit unseren Angeboten in der Mongolei zu ermöglichen. In diesem Falle und Interesse vorausgesetzt, würden Sie mit der Transmongolischen Eisenbahn weiter nach Ulaanbaatar reisen. Der Zug verlässt am sehr frühen Morgen den Hauptbahnhof und erreicht gegen Mitternacht Ulaanbaatar. Alternativ fliegt die kleine private mongolische Aero Mongolia zweimal wöchentlich die gleiche Strecke.

Essen:                  Frühstück im Hotel, ansonsten Versorgung durch die Fluggesellschaft.