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Ostwärts Reisen

Tokyo, Kyoto und die Berge

Die größte Stadt der Welt, die fantastischen Naturgewalten der Japanischen Alpen und Kyoto als Wiege der japanischen Kultur.

Wir starten am Nachmittag in Europa, fliegen durch die Nacht und kommen am Vormittag in Tokyo an. Wir beziehen ein Hotel im nördlichen Stadtzentrum nahe des Bahnhofs Ueno, von wo wir in den ersten zweieinhalb Tagen die Stadt erkunden. Tag fünf und sechs gelten jeweils langen Ausflügen. Zum einen nach Nikko an das prächtige Grabmal der Tokugawa-Herrscher und zum anderen nach Kamakura in die erste Hauptstadt der Shogune. Auf dem Rückweg von Kamakura nach Tokyo stoppen wir in Yokohama mit seiner herrlichen Hafenfront.

Danach mit dem Shinkansen in die Berge Zentraljapans. Wir besichtigen die Olympiastadt Nagano mit dem prächtigen Zenko-ji-Tempel und – etwas außerhalb – dem Togakushi-Schrein. An einem vollen Tag unternehmen wir einen Ausflug nach Yamanouchi Onsen, wo sich die Japan-Makaken im heißen Thermalwasser laben und wo auch Sie die Heilkräfte der japanischen Onsen-Kultur erleben können.

Mit dem Reisebus fahren wir weiter nach Takayama, wo sich – wie nirgends sonst – die klassische Wohnarchitektur der japanischen Feudalzeit besichtigen lässt. Wir übernachten in einem japanischen Ryokan – in einer Umgebung, die wie aus der Zeit gefallen scheint. Am folgenden Tag geht es hinunter an die Küste nach Kanazawa in die wohl schönste Stadt Zentraljapans. Auf dem Weg dorthin stoppen wir in den pittoresken Bergdörfern Gokayama und Shirakawago, die mit ihren reetgedeckten Bauernhäusern Aufnahme ins UNESCO-Weltkulturerbe gefunden haben.

Der folgende Tag gilt allein den Schönheiten Kanazawas, das wir in einem langen Stadtrundgang erkunden.

Ausklingen lassen wir die Reise in Kyoto, wo wir die letzten vier Nächte verbringen. Anderthalb Tage sind für die Tempel, Schreine, Paläste und Gärten der alten Hauptstadt reserviert. Am letzten vollen Tag unternehmen wir einen Ausflug ins nahe Nara mit seinem Todaiji-Tempel. Vom Flughafen Osaka Kansai fliegen wir zurück nach Europa, welches wir noch am gleichen Tag erreichen.

Termine und Preise inkl. Flug

freie Plätze nur noch wenige freie Plätze ausgebucht oder abgesagt

Zur Buchungsanfrage

Teilnehmerzahl: 6 bis 12

Rail & Fly: 90 Euro

Einzelzimmerzuschlag: 270 Euro

Leistungen:

Linienflug (Economy) von Frankfurt am Main nach Tokyo und zurück (Japan Airlines, All Nippon Airways oder Lufthansa).

14 Übernachtungen in Mittelklassehotels und Pensionen.

Verpflegung laut Reisebeschreibung

Deutschsprachige Reiseleitung

Transfers auf der Schiene (Shinkansen, Regionalzüge, ÖPNV und im Ausnahmefall im Reisebus).

Gebühren, Eintrittsgelder, Fahrkarten

  • Tokyo Sky Tree
  • Hamarikyu-Garten
  • Engaku-ji
  • Kencho-ji
  • Hase-dera
  • Tosho-gu
  • Taiyu-in
  • Rinno-ji
  • Zenkoku-ji
  • Jigokudani Snow Monkey Park
  • Kenroku-en
  • Myoryu-ji
  • Nijo-jo
  • Ninna-ji
  • Ryoan-ji
  • Kinkaku-ji
  • Kiyomizu-dera
  • Heian-Schrein
  • Ginkaku-ji
  • Todai-ji
  • Kasuga-taisha

Informationsbroschüre mit Tipps zur Reise (Online-Versand)

Nicht enthalten

Weitere Mahlzeiten und Getränke (siehe Reiseprogramm), Trinkgelder, Versicherungen, Visa-Gebühren

Zu den Höhepunkten der Reise zählen…

Tokyo (Sky Tree, Asakusa Senso-ji-Tempel, Ginza, Odaiba Waterfront), Kamakura, Nikko, Nagano, Yamanouchi Onsen, Takayama, Kanazawa, Kyoto (Kinkaku-ji, Kiyomizu-dera, Burg Nijo), Nara (Todai-ji)

1. Tag

Flug nach Tokyo (12 h).

Die Flüge nach Tokyo starten in der Regel am Nachmittag. Die reine Flugzeit beträgt zwölf Stunden. Von anderen deutschen Städten zum Flughafen Frankfurt Rhein-Main können Rail & Fly-Angebote gebucht werden.

Übernachtung: im Flieger nach Japan

Essen:                  Versorgung durch die Fluggesellschaft

Höhepunkte:      Mit etwas Glück Sicht auf den Fuji-Vulkan

2. Tag

Ankunft in Tokyo und Fahrt zu unserem Hotel im Nordosten der Stadt.

Der Flieger kommt am Vormittag in Tokyo an. Von dort fahren wir mit dem Zug in den Stadtteil Ueno, wo sich unser Hotel befindet. Der Ueno Park ist einer der beliebtesten Orte für das Hanami während der Kirschblüte, hat aber auch abseits davon etliche Attraktionen zu bieten. Wir unternehmen einen kurzen Spaziergang durch das Viertel rund um den Kaneiji-Tempel, wo sich am ehesten die beschauliche Atmosphäre des alten Edo erspüren lässt.

Übernachtung: Tokyo Ueno (Hotel)

Essen:                  Frühstück an Bord, mittags individuell (ggf. mit Beratung), abends gemeinsam

Höhepunkte:      Ueno Park, Yanaka-Friedhof

3. Tag

Moderne und Tradition im stetigen Wechsel – der Osten Tokyos.

Am Morgen geht es auf den Tokyo Sky Tree – mit 634 Metern das dritthöchste Bauwerk der Welt. Danach erkunden wir den nahegelegenen Senso-ji, der einst das Zentrum Nachtlebens von Edo markierte, heute der meistbesuchte Tempel Japans ist und rundherum gut besuchte Einkaufsgassen zu bieten hat.

Mit der Ginza-Metrolinie – der ältesten der Stadt – fahren wir ins gleichnamige Viertel, welches nach der Meiji-Restauration als Schaufenster Japans zum Westen galt und bis heute für seine mondäne Einkaufskultur steht.

Weiter zu Fuß durch das moderne Shiodome-Viertel mit seinen schillernden Glasfronten zum Hamarikyu-Garten. Angelegt am Ende des 19. Jahrhunderts, diente das Areal zunächst einem Feudalherren als Kraftquelle. Heute ist dies einer der schönsten Orte, um sich vom Stress der lärmenden Metropole zu lösen.

Schlusspunkt des Tages ist Odaiba, jene künstliche Insel hinter der Rainbow-Brücke, von der sich die Skyline der Riesenstadt am besten beobachten lässt. Die führerlose Yurikamome-Bahn auf der prächtig angestrahlten Rainbow-Bridge, die Reste eines alten Forts in der Bucht von Tokyo, die Kopie der Freiheitsstatue an der Uferpromenade, die Fahrgastschiffe mit ihren roten Papierlaternen, eine etwas kitschige, aber umso berauschendere Postkartenidylle.

Übernachtung: Tokyo Ueno (Hotel)

Essen:                  Frühstück im Hotel, mittags gemeinsam in Asakusa, abends individuell (ggf. mit Beratung)

Höhepunkte:      Tokyo Sky Tree, Senso-ji-Tempel Asakusa, Ginza, Hamarikyu-Garten, Odaiba

4. Tag

Ryogoku und der Westen Tokyos.

Wir fahren mit der Bahn nach Ryogoku, wo drei der sechs jährlichen Sumo-Turniere abgehalten und etliche Sumo-Trainingsställe beheimatet sind. Mit etwas Glück werden Sie also dem einen oder anderen Sumotori begegnen.

Mit der U-Bahn weiter auf die andere Seite der Stadt zum Wolkenkratzerviertel von Shinjuku, wo das imposante Tokyoter Rathaus ein Beispiel für den Größenwahn der Bubble-Economy bietet.

Nach einem kurzen Spaziergang erreichen wir von Norden her den Meiji-Schrein, der dem gleichnamigen Kaiserpaar gewidmet ist, unter dem Japan dereinst eine abrupte Modernisierung erfahren hatte. Gen Süden geht der Schrein in den Yoyogi-Park über und jenseits der Yamanote-Ringbahnlinie liegt das Viertel Harajuku, in dem die bekanntesten Jugend- und Mode-Trends zu Hause sind. Wir streifen durch das Viertel mit all seinen Boutiquen, den hippen Cafés und den schreienden Farben und erreichen auf der anderen Seite den Omotesando-Boulevard, wo es deutlich gediegener zugeht und es Gelegenheit gibt, die letzten Souvenirs und Mitbringsel zu erstehen.

Übernachtung: Tokyo (Hotel)

Essen:                  Frühstück im Hotel, mittags individuell (ggf. mit Beratung), abends individuell (ggf. mit Beratung)

Höhepunkte:      Ryogoku, Tokyo Rathaus, Meiji-Schrein, Yoyogi-Park, Harajuku-Viertel, Omotesando-Boulevard

5. Tag

Ausflug nach Kamakura und Enoshima (2 h 30).

Kamakura ist die erste Hauptstadt der Shogune. Im zwölften Jahrhundert hatten sich die Minamoto im Gempei-Krieg gegen die Taira durchgesetzt und etablierten hier ihre Herrschaft. Von Tokyo Ueno dauert die Fahrt weniger als eine Stunde. Wir steigen in Kita(Nord)-Kamakura aus und durchstreifen die Stadt, welche vor allem für ihre herrlichen Zen-Tempel gerühmt wird.

Vom Engaku-ji über den Kencho-ji zum Tsurugaoka Hachiman-Schrein, anschließend zum Hase-Tempel und zum großen Buddha von Kamakura. Mit der herrlich nostalgischen Enoden-Überlandstraßenbahn steuern wir das pittoreske Enoshima-Eiland vor der Küste an. Mit seinen steilen Klippen, der wilden Brandung, einem Schrein für die Gnadengöttin Benten und Tintenfisch in allen Variationen. Zurück mit einer Einschienenbahn nach Ofuna und weiter nach Tokyo.

Wenn Sie wollen, können sie mit uns am Abend einen Streifzug vom Tokyo Tower ins Roppongi-Viertel unternehmen, wo die Expat-Community zum Feiern ausgeht.

Übernachtung: Tokyo (Hotel)

Essen:                  Frühstück im Hotel, mittags gemeinsam in Kamakura, abends individuell (ggf. mit Beratung)

Höhepunkte:      Engaku-ji, Kencho-ji, Tsurugaoka Hachiman-gu, Hase-dera, Kamakura Daibutsu, Enoshima, Tokyo Tower, Roppongi-Viertel

6. Tag

Ausflug nach Nikko (4 h).

Vom Nordosten Tokyo fahren wir direkt nach Nikko, wo die prächtigen Grabmäler von Tokugawa Ieyasus und seines Enkels Iemitsu errichtet wurden. Zwei prächtige Schreine, die genau hier stehen, weil schon Jahrhunderte zuvor der renommierte Rinnoji-Tempel an diesem Ort residierte.

Übernachtung: Tokyo (Hotel)

Essen:                  Frühstück im Hotel, mittags gemeinsam in Nikko, abends individuell (ggf. mit Beratung)

Höhepunkte:      Toshogu-Schrein, Taiyuin, Rinnoji-Tempel.

7. Tag

Mit dem Shinkansen nach Nagano in die Berge (1 h 30).

Der Shinkansen benötigt nur anderthalb Stunden nach Nagano. Die Strecke wurde im Jahre 1998 aus Anlass der Olympischen Winterspiele eröffnet, die in der strukturschwachen Bergregion am Japanischen Meer ausgerichtet wurden. Die Spiele waren ein großer Erfolg und noch heute lassen sich viele Sportstätten besichtigen. Touristischer Höhepunkt ist jedoch der Zenkoku-ji-Tempel im Norden der Stadt.

Übernachtung: Nagano (Hotel)

Essen:                  Frühstück im Hotel, mittags gemeinsam, abends individuell (ggf. mit Beratung)

Höhepunkte:      Zenkoku-ji, olympische Sportstätten

8. Tag

Ausflug nach Yamanouchi Onsen mit Zwischenstopp am Togakushi-Schrein (3 h).

Wir nehmen heute den Reisebus und fahren nach Yamanouchi Onsen. Auf der Hinfahrt legen wir einen Zwischenstopp am Togakushi-Schrein ein, der zu den schönsten und authentischsten Japans zählt. Yamanouchi Onsen ist nach zwei Stunden erreicht. Das hiesige Jigoku-dani (Höllental) ist bekannt für die vielen Japan-Makaken, die das wohltuende Wasser der Thermalquellen genießen. In der nahegelegenen Onsen-Stadt Yudanaka haben Sie Gelegenheit, es den Affen nachzutun und selbst die heilende Wirkung der Quellen zu erspüren.

Am Abend erreichen wir wieder Nagano.

Übernachtung: Nagano (Hotel)

Essen:                  Frühstück im Hotel, mittags gemeinsam, abends individuell (ggf. mit Beratung)

Höhepunkte:      Togakushi-Schrein, Jigokudani Snow Monkey Park, Yudanaka

9. Tag

Mit dem Bus nach Takayama (3 h).

Erneut nehmen wir den Bus, weil der Schienenverkehr in dieser bergigen, strukturschwachen und eher dünn besiedelten Region nicht so gut ausgebaut ist wie anderswo in Japan. Nach drei Stunden Fahrt durch die spektakuläre Bergwelt der Zentralalpen ist Takayama erreicht. Nirgendwo sonst in Japan hat sich die traditionelle Bausubstanz aus der japanischen Feudalzeit so gut und flächendeckend erhalten wie hier. Gehen Sie mit uns auf eine Zeitreise in die Epoche der großen Shogune, der Samurai und der immer selbstbewusster werdenden Kaufleute. Standesgemäß kommen wir unter in einem klassischen japanischen Gasthaus – einem Ryokan.

Übernachtung: Takayama (Ryokan)

Essen:                  Frühstück im Hotel, mittags individuell (ggf. mit Beratung), abends individuell (ggf. mit Beratung)

Höhepunkte:      Fahrt durch die Zentralalpen, Altstadt Takayama

10. Tag

Nach Kanazawa an die Küste des Japanischen Meeres (2 h).

Kanazawa ist die wohl schönste Stadt am Japanischen Meer, dessen Küste abseits der großen Metropolregionen von Tokyo, Nagoya, Osaka oder Fukuoka liegt. Während der Edo-zeit residierte hier der mächtige Maeda-Clan, konnte die Stadt dank ihrer prosperierenden Reisproduktion zeitweise sogar Kyoto Konkurrenz machen.

Bevor wir jedoch Kanazawa erreichen, machen wir nochmals in den Bergen Station. Und zwar in den Dörfern der Gemeinde Shirakawago, die mit ihren alten reetgedeckten Bauernhäusern zum UNESCO-Welterbe der Menschheit gezählt werden und in einer herrlichen Berglandschaft liegen.

Unten an der Küste stoppen wir bei gutem Wetter kurz am Stadtstrand von Kanazawa, sind nun endlich am Japanischen Meer angelangt. Danach beziehen wir ein Hotel in der Innenstadt.

Übernachtung: Kanazawa (Hotel)

Essen:                  Frühstück im Hotel, mittags gemeinsam in Shirakawago, abends individuell (ggf. mit Beratung)

Höhepunkte:     Shirakawago, Gokayama, Kanazawa Beach, Kanazawa

11. Tag

Das Beste von Kanazawa.

Der Rundgang beginnt am Omicho-Markt, wo vor allem Köstlichkeiten aus dem nahen Japanischen Meer feilgeboten werden. Danach durchstreifen wir den Higashi-Chaya-Distrikt, in dem sich dereinst die wohlhabenden Kaufleute amüsierten und der noch weitgehend original erhalten ist. Höhepunkt von Kanazawa ist sicherlich das Areal rund um die originalgetreu erhaltene Burg, welches in Richtung Südosten in den Kenroku-en übergeht, der wiederum als schönster Landschaftsgarten Japans gilt. Über das Museumsviertel erreichen wir den Naga-machi-Distrikt, wo dereinst die Samurai siedelten. Ebenfalls der ebenfalls hervorragend erhalten ist, aber gänzlich anders daherkommt wie das Amüsierviertel der Kaufleute. Zum Abschluss besuchen wir das Tempelviertel Teramachi, wo der Myoryu-ji-Tempel als Hort der Ninja-Kultur in Japan gilt.

Übernachtung: Kanazawa (Hotel)

Essen:                  Frühstück im Hotel, mittags individuell (ggf. mit Beratung), abends individuell (ggf. mit Beratung)

Höhepunkte:      Omicho-Markt, Higashi-Chaya-Viertel, Kanazawa-Burg, Kenroku-en-Garten, Naga-machi-Samurai-Distrikt, Teramachi, Myoryu-ji-Ninja-Tempel

12. Tag

Auf nach Kyoto (2 h 30).

Mit dem Thunderbird von Japan Rail dauert die Fahrt nach Kyoto nur knapp zwei Stunden. Ab dem Jahr 2030, wenn der Hokuriku-Shinkansen bis Kyoto verlängert sein wird, wird sich die Strecke in weniger als einer Stunde bewältigen lassen. So oder so haben wir nach der Ankunft am Hauptbahnhof noch reichlich Zeit für die ersten Eindrücke in der alten japanischen Kaiserstadt. Wir beziehen ein Hotel in der Innenstadt, durchstreifen den Kawaramachi-Distrikt mit der berühmten Pontocho-Gasse und bekommen jenseits des Flusses im Gion-Viertel mit all seinen Teehäusern einen Eindruck von der edo-zeitlichen Ausgehkultur.

Übernachtung: Kyoto (Hotel)

Essen:                  Frühstück im Hotel, mittags gemeinsam, abends individuell (ggf. mit Beratung)

Höhepunkte:      Pontocho, Gion-Viertel

13. Tag

Rundgang durch den Norden Kyotos.

Zunächst besichtigen wir die Burg von Kyoto, die von den Tokugawa errichtet worden war, um das Kaiserhaus wirksam kontrollieren zu können. Von dort mit dem Bus in den Nordwesten der Stadt. Der Rundgang beginnt am Ninna-Tempel, führt weiter über den Ryoan-ji und endet am absoluten Höhepunkt jeder Reise nach Kyoto – am Kinkaku-ji, dem Tempel mit seinem Goldenen Pavillon und dessen facettenreicher Geschichte.

Wenn noch etwas Zeit ist, machen wir auf dem Rückweg einen Abstecher zum Kaiserpalast in Kyoto, der allerdings erst erbaut worden ist, nachdem das Kaiserhaus in die neue Hauptstadt Tokyo umgezogen war.

Übernachtung: Kyoto (Hotel)

Essen:                  Frühstück im Hotel, mittags gemeinsam, abends individuell (ggf. mit Beratung)

Höhepunkte:      Nijo-Burg, Chion-in, Ryoan-ji, Kinkakuj-i

14. Tag

Der Osten Kyotos.

Wir fahren mit dem Bus zum Kiyomizu, dem Tempel des heiligen Wassers, und spazieren von dort durch ein herrlich urtümliches Einkaufsviertel zum Maruyama-Park mit dem Yasaka-Schrein, der jährlich Austragungsort des größten Festival Japans ist. Von dort geht es weiter über den Chion-in zum Heian-Schrein. Zum Abschluss unternehmen wir einen Spaziergang auf dem Philosophenweg, wandern vom Nanzen-ji zum Ginkaku-ji, dem silbernen Tempel mit seinen beeindruckenden Zen-Gärten.

Übernachtung: Kyoto (Hotel)

Essen:                  Frühstück im Hotel, mittags individuell (ggf. mit Beratung), abends individuell (ggf. mit Beratung)

Höhepunkte:      Kiyomizu-Tempel, Maruyama-Park, Yasaka-Schrein, Chion-in, Heian-Schrein, Nanzen-ji, Ginkaku-ji

15. Tag

Ausflug nach Nara (1 h 30).

Die private Kintetsu-Linie braucht von Kyoto nach Nara etwa eine Stunde. Nara ist die älteste japanische Hauptstadt und hat kulturhistorische Kostbarkeiten von Weltrang zu bieten. Zuvorderst zu nennen ist der Todai-ji, welcher bis heute als größtes Holzgebäude der Welt gilt, mehrere hundert Jahre auf dem Buckel hat, während die Gründung des Tempels gar mehr als tausend Jahre zurückreicht.

Nach dem Todai-ji geht es über die Sangetsu-do und die Nigetsu-do zum prächtigen Kasuga-Schrein. Auf dem Weg zurück nach Kyoto stoppen wir kurz am Fushimi-Inari-Schrein mit seinen tausenden zinnoberroten Schreintoren.

Übernachtung: Kyoto (Hotel)

Essen:                  Frühstück im Hotel, mittags individuell (ggf. mit Beratung), abends gemeinsam

Höhepunkte:      Todai-ji, Sangetsu-do, Nigetsu-do, Kasuga-taisha, Namba-Viertel

16. Tag

Rückflug nach Berlin (12 h).

Wir fahren zum Kansai Flughafen von Osaka und fliegen von dort zurück. Gegen die Zeit, weshalb wir Deutschland noch am selben Kalendertag erreichen werden.

Essen:                  Frühstück im Hotel, ansonsten Versorgung durch die Fluggesellschaft

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