Geschichten aus dem wilden Osten…

Dieser Blog soll in erster Linie Aufmerksamkeit erzeugen, für mein Gründungsprojekt einer Reiseveranstaltung im Kaukasus, der Mongolei, Japan, der Ukraine und Südsibirien. Ich will Geschichten erzählen, die einen Eindruck von mir selbst, aber vor allem von den mannigfaltigen Kulturen und Landschaften zwischen Tallinn und dem Baikal, zwischen Kyjiv, Tbilissi, Ulaanbaatar und Tokyo geben. Und was könnte dazu besser geeignet sein, als die spannendsten meiner bisherigen Reisen zu rekapitulieren und quasi aus erster Hand zu berichten?

Mich fasziniert die Region in all ihren Facetten seit der Kindheit, doch von einem unreflektierten Enthusiasmus bin ich weit entfernt. „Himmelhochjauchzend, zu Tode betrübt“ – gehört nicht zu meiner Natur. Die Wahrheit liegt meist in der Mitte und die verschiedenen Schattierungen machen es erst richtig spannend. Also bitte verzeiht, wenn hier kein touristischer Hochglanzprospekt verbalisiert wird, sondern auch die eine oder andere kritische bzw. süffisante Note zu hören ist.

Mich haben die mannigfaltigen, in deutschen Medien erschienenen, Kirschblütengeschichten zu Japan bzw. jene über die angeblich so selige mongolische Nomadenkultur immer gelangweilt. Denn sie erzählen über die Japaner und die Mongolen, über gesellschaftliche Strukturen und Herausforderungen so gut wie nichts. Das soll hier anders sein, wiewohl man mir meine ehrliche Verbundenheit mit den Menschen dieser Weltregion, vor allem mit den Mongolen, Ukrainern, Sibirjaken und Kaukasiern aber hoffentlich trotzdem abnehmen wird.

Die Schilderungen sind sehr persönlich. Wer mehr über die konkreten Orte und kulturellen Spezifika erfahren möchte, klicke bitte auf die entsprechenden Links.

Orkhon Tal
Die Mongolei – zum ersten Mal Reiseblog

Die Mongolei – zum ersten Mal

Meine Geschichte mit der Mongolei und den Mongolen beginnt mit einer Frau. Recht klein von Wuchs, dafür aber höchstdynamisch. In meinem zweiten Studienjahr saß sie in fast jedem meiner Kurse. Journalistische Praxis bei Meißner, Methoden der empirischen Sozialforschung bei Weiß, Medienökonomie bei Zerdick und drüben in der Japanologie bei Einführung in die Kulturwissenschaften, einem Seminar zur „ewigen“ Regierungspartei LDP oder in einem der vielen Sprachkurse. Sie sah gut aus und hatte eine bemerkenswerte Stimme mit einem für meine Ohren noch ungewöhnlichen Akzent.
5. März 2021

Bitte wählen Sie Ihre gewünschte Reise

Und hier bitte den Reisezeitraum

Ihre Daten

Weitere Wünsche


Mit der Anmeldebestätigung erhalten Sie detaillierte Informationen zum Reiseablauf, einige Empfehlungen zur Vorbereitung (etwaige Impfungen, Einreisebestimmungen, Packliste etc.) sowie die Zahlungsmodalitäten (20 Prozent Anzahlung innerhalb von sieben Tagen nach Erhalt der Reisebestätigung, Restbetrag 28 Tage vor Reiseantritt).
Jetzt Pauschalreise buchen