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Ostwärts Reisen

Abschied von Kyjiv und das prächtige Lemberg

Tochter und Frau waren in der Mongolei und ich wollte zumindest die erste Woche meiner sommerlichen Freiheit nutzen, um mal wieder in die Ukraine zu fahren. Zweimal hin und wieder zurück. Im Skoda mit mir ausschließlich Frauen und Kinder, die in Deutschland als Flüchtlinge Aufnahme gefunden hatten und für einen kurzen Sommerurlaub ihre Väter und Männer wiedersehen wollten. Viele nette neue Leute, spannende Eindrücke und nebenbei ein gutes Russisch-Training. Das Ukrainische beherrsche ich leider nicht. Drei von vier Fahrten bzw. 4.500 von 6.000 Kilometern waren absolviert. Die letzten beiden Nächte in Kyjiv kam ich wieder in einem Apartment direkt am Maidan unter. Eigentlich wollte ich eine Tour ins nicht weit entfernte Tschernobyl unternehmen, doch nachdem dies zwischenzeitlich wieder möglich gewesen war, wurde die Zone im Februar dieses Jahres erneut gesperrt. Zu viele von den Russen bei ihrem Vormarsch auf die Hauptstadt hinterlassene Minen waren noch nicht geräumt worden. Alternativ wollte ich noch einmal die Höhepunkte Kyjivs besuchen und auf dem Weg vielleicht die eine oder andere noch unbekannte Sehenswürdigkeit erschließen. Zum Abschluss wartete das alte Lemberg als Zwischenstation auf dem langen Weg nach Berlin.

im St. Michaelskloster sitzt die unabhängige Orthodoxe Kirche der Ukraine.

Das Höhlenkloster und das Schisma innerhalb der ukrainischen Orthodoxie

Zunächst mit der Metro zur Station Arsenalna und dann über den Siegespark zum Höhlenkloster Pecherska Lavra. Der Name rührt vom ausgreifenden System natürlicher unterirdischer Gänge, die im Granitgestein über dem Dnepr seit dem Altertum Schutz vor vorbeiziehenden Horden, vor Goten, Wikingern, Mongolen und anderen, geboten hatten und in denen sich seit dem beginnenden elften Jahrhundert die ersten christlichen Einsiedler-Mönche einquartiert hatten. In den folgenden Jahrhunderten ist das Areal um etliche Kathedralen, Kapellen und Verwaltungsgebäude erweitert worden. Ein ausgreifender Komplex, der immer wieder herrliche Sichten bereithält und eine im direkten Wortsinne barocke Prunksucht ausstrahlt. Einer der ältesten Sakralbauten der Kiewer Rus. UNESCO-Welterbe und nach wie vor das unumstrittene kulturhistorische Highlight der ukrainischen Hauptstadt, politisch aber höchstbrisant, weil sich die hiesigen Mönche nicht von der Oberhoheit des russisch-orthodoxen Patriarchats, also des ehemaligen KGB-Agenten und Kriegstreibers Kirill I., lossagen wollen. Mitte März dieses Jahres wurden sie zur Räumung des Klosters aufgefordert, lebten zum Zeitpunkt meines Besuchs aber noch immer dort. Metropolit Pavlo stand als höchster Vertreter der Moskau-hörigen ukrainisch-orthodoxen Kirche seit April unter Hausarrest und wurde unmittelbar vor meiner zweiten Ankunft in Kyjiv verhaftet. Entsprechend groß war das Polizeiaufgebot. Doch immerhin blieb die Anlage geöffnet und Besuchern zugänglich.

Nachdem die Sophienkathedrale nur noch ein Museum ist, bilden die Mönche des St. Michael-Klosters im Kyjiver Zentrum den theologischen Kontrapart zu Kirill I. und seinem Adlatus Pavlo. Sie hatten schon während der Proteste am Maidan intensiv die ukrainische Unabhängigkeit unterstützt und beispielsweise Verletzten Schutz vor den Schergen der berüchtigten Berkut-Einheiten des damaligen Präsidenten Janukowitsch geboten. Nicht zufällig ist heute direkt vor dem Kloster erbeutetes russischen Kriegsgerät ausgestellt, sitzt hier die Orthodoxe Kirche der Ukraine, die sich 2018 vom Moskauer Patriarchat losgesagt hatte und etwa die Hälfte der orthodoxen Gläubigen im Land vertritt. Mit deutlich steigender Tendenz. Für den September dieses Jahres ist der Übergang zum gregorianischen Kalender beschlossen worden, sodass das Fest zur Geburt Christi nunmehr am 25. Dezember und nicht – wie in Russland – zwei Wochen später begangen wird. Im letzten Jahr wurde die Weihnachtsandacht der unabhängigen ukrainischen Orthodoxie ausgerechnet im Höhlenkloster zelebriert, was die russische Propaganda – wie üblich mit sehr viel Schaum vor dem Mund – als „satanische Messe“ gebrandmarkt hatte.

Nach hunderten Jahren Kolonisierung, Russifizierung, Hungergenozid und vor der erneuten Drohkulisse der vollständigen Vernichtung besinnt sich die Ukraine immer stärker ihrer eigenen, Europa zugewandten, Identität, zur nationalen Einheit und zur ukrainischen Sprache. Nicht nur im Westen und rund um Kyjiv, sondern auch in Kharkiv, Odesa und Kherson. Kein anderer Mensch auf diesem Planeten hat so viel dazu beigetragen wie Wladimir Wladimirowitsch Putin.

Der Hauptbahnhof von Kyjiv ist aktuell der wichtigste Transport-Hub der gesamten Ukraine.

Mutter Heimat, Festung, Stadion und der Hauptbahnhof

Nun spazierte ich zum Freiheitspark mit der monumentalen Mutter-Heimat-Statue, dem riesigen Mast mit der ukrainischen Flagge und dem auch hier ausgestellten russischen Kriegsgerät. Zum bereits Gesagten passt, dass der Schild der Mutter Heimat aktuell ersetzt wird. Bislang prangte dort das Wappen der Ukrainischen Sowjetrepublik, sehr bald wird sie neben ihrem Schwert in der Rechten mit der Linken den ukrainischen Dreizack in die Höhe stemmen.

Die Kiewer Festung südlich der Innenstadt ist die einzige erhaltene der ehemals drei großen Wehrbauten der Stadt. Große Teile werden aktuell als Lazarett genutzt und sind daher nicht zugänglich. Immerhin ließen sich – allerdings nur mit Führung – einige historische Hallen besichtigen. Nicht jedoch das Plateau ganz oben, von dem sich vermutlich hervorragende Blicke über die Innenstadt ergeben hätten. 1863 hatten sich auf der Festung polnische Offiziere gegen den Zaren erhoben. Sie wurden anschließend allesamt erschossen, weshalb der Ort fest im polnischen Nationalbewusstsein verankert ist und in einer aktuellen Ausstellung der Freundschaft zwischen beiden Völkern gedacht wird. Im Zweiten Weltkrieg hatten sich Polen und Ukrainer noch heftige Scharmützel geliefert, doch heute scheint die Bande zwischen ihnen unverbrüchlich, wird unter anderem an die polnischen Freiwilligen erinnert, die im Krieg seit Februar 2022 gefallen sind. Putin hingegen ließ jüngst verlauten, dass die Polen mit ihren Truppenverlegungen an die Ostgrenze die Rückeroberung der ehemals polnischen Gebiete im Westen der Ukraine rund um Lemberg im Sinn hätten. Wenn man denkt, es könne unmöglich noch grotesker werden und dann doch überrascht wird, ist mit großer Wahrscheinlichkeit die Kreml-Propaganda gemeint. Problem ist allerdings, dass tief im russischen Schlamm die meisten Menschen trotz allem alles glauben.

Das Olympiastadion ist die Spielstätte des sowjetischen und ukrainischen Rekordmeisters Dinamo Kyjiv.

Gleich nebenan lag das Olympiastadion von 1980, wo ich mir im Fanshop von Dinamo Kyjiv ein Trikot des sowjetischen und ukrainischen Rekordmeisters kaufte. Und weil noch etwas Zeit war, wollte ich die knapp drei Kilometer lange Strecke zum Hauptbahnhof laufen, weil ich einen der typischen repräsentativen Verkehrspaläste des Sowjetklassizismus erwartet hatte. Er kam dann doch etwas weniger prächtig daher, war aber dennoch von großem Interesse, weil er aktuell das logistische Zentrum des ganzen Landes markiert. Der Luftraum über der Ukraine ist nach wie geschlossen, sodass hier die vielen Mütter mit ihren Kindern ankommen und sehnlichst von den Vätern bzw. Männern erwartet werden. Kurz nach dem Vormarsch der Russen auf Kyjiv hatten sich unfassbare Szenen abgespielt, wurde der Bahnhof regelmäßig bombardiert, den Flüchtlingsströmen hinterhergefeuert.

Radtour über die idyllische Trukhaniv-Insel mitten im Dnepr.

Abschied von Kyjiv

Der letzte Tag begann bei herrlichem Wetter mit einem Ausflug auf die Trukhaniv-Insel mitten im Dnepr. Ich mietete mir ein Rad und fuhr die knapp fünf Kilometer lange Insel von Nord nach Süd ab, zwischendrin immer wieder mit herrlichen Blicken auf die Innenstadt. Die zur Insel führende Fußgängerbrücke wurde erst vor einigen Jahren eingeweiht, dann aber von den Russen zerstört und schließlich in Rekordzeit wieder geflickt. Weiter ging es mit der Metro zur Gedenkstätte für eines der schlimmsten Massaker der Deutschen im Zweiten Weltkrieg. Nach Babyn Jar direkt neben dem mittlerweile hochgesicherten Fernsehturm von Kyjiv. Innerhalb von nur 48 Stunden wurden seinerzeit mehr als 30.000 ukrainische Juden umgebracht. Heute strahlt der Park auf einem Hügel im Westen der Stadt eine heitere Gelassenheit aus, wobei aber immer wieder kleinere Monumente an die Gräuel der Nazi-Besatzung erinnern. Ich fand dieser Mischung aus Erinnerungsort und städtischer Erholungsoase äußerst gelungen. So grotesk das auch klingen mag.

Monument von Babyn Jar und daneben der hochgesicherte Fernsehturm.

Zum Abschluss eine letzte Runde durch die Innenstadt. Seit dem Morgen galt allerdings Luftalarm, sodass sämtliche Museen, öffentliche Gebäude und auch die meisten Restaurants geschlossen waren. Immerhin konnte ich einige Souvenirs erstehen. Für die lange Fahrt nach Berlin hatte ich mich mit Klopapier eingedeckt, bei dem jedes einzelne Blatt mit dem Konterfei von W. W. Putin bedruckt war. Zusätzlich eine ukrainische Flagge, wobei ich mir überlegen muss, wo ich sie hinhänge. Zwei Stockwerke über mir wohnt der Trainer der russischen Männer-Handballnationalmannschaft, der mir auf seinen Heimat-Besuchen in Berlin immer wieder erzählen will, dass alles doch ganz anders sei. Er ist bosnischer Serbe und fällt somit ins Klischee, wobei ich mich frage, was er hier noch will. Ach ja. Er hat mittlerweile den deutschen Pass. Wie praktisch. Aber weg von dieser überaus ärgerlichen Melange aus Faschisten, Querdenkern, selbsternannten Pazifisten sowie russisch- und serbisch-stämmigen Putin-Verstehern.

Der letzte Abend durfte nicht allzu lang werden, weshalb ich mich einfach in die Bierbar direkt neben meinem Apartment setzte. Nach langem Zaudern war man dann auch bereit, mit mir auf Russisch zu kommunizieren. Ja. Es sei Vieles besser geworden, doch die ukrainische Wirtschaft befände sich nach wie vor im Sinkflug, sei ohne Hilfe von außen nicht lebensfähig. Von ehemals 40 Millionen Ukrainern würden nur noch 28 Millionen im Lande leben. Und auch Kyjiv strahle trotz der brüchigen Normalität nicht ansatzweise die Dynamik der Vorkriegsjahre aus. Viele, die vornehmlich aus patriotischen Gründen im Lande geblieben seien, wähnten sich auf einem demografisch sinkenden Schiff. Die Europäer sollten bitte nicht auf die Idee kommen, mit den ukrainischen Flüchtlingen dauerhaft ihren Fachkräftemangel bekämpfen zu wollen. Diese Menschen würden hier gebraucht, denn ohne sie seien die Integration in den europäischen Verbund und der Wiederaufbau nach dem Sieg schlicht nicht zu machen.

Vorgesorgt für den Fall, dass ich auf dem langen Weg zurück nach Berlin mal um die Ecke muss.

Lemberg – die Perle Galiziens

Ich hatte um Verständnis gebeten, dass ich möglichst früh loskommen wollte, weil ich vom prächtigen Lemberg auf der Strecke noch so gut wie nichts gesehen hatte. Das traf bei meinen Mitreisenden auf Wohlwollen und so starteten wir schon um sieben in der Frühe und kamen gegen zwei Uhr am Nachmittag an. Unser Apartment lag mitten in der Innenstadt und der Skoda durfte – weil Wochenende – kostenlos auf der Straße parken. Lemberg ist ein riesiges Flächendenkmal original erhaltener Bausubstanz aus unterschiedlichen Epochen vom Barock bis zum Jugendstil. Ein historisch einzigartiger Schmelztiegel verschiedenster Kulturen. Von Juden, Polen, Ukrainern, Österreichern, Deutschen, Ruthenen und vielen anderen mehr. Vollkommen zurecht im UNESCO-Welterbe gelistet. Ich ging mit Malina auf Entdeckungstour. Die anderen kannten die Stadt schon und wollten sich im Apartment ausruhen, was sich gut traf, weil erfahrungsgemäß nicht jede/r so wie Malina ein ähnlich hektisches Besichtigungstempo an den Tag legt, wie ich es tue und mit mir den Anspruch teilt, in wenigen Stunden möglichst alles zu sehen.

Der Opernplatz von Lemberg.

Der großzügige Opernplatz lag direkt neben unserem Apartment. Von dort zum Denkmal für den ukrainischen Nationaldichter und Maler Taras Shevchenko und weiter zum Markt, wo wir uns an der Touristeninfo einen Stadtplan besorgten. An der Armenischen Kathedrale vorbei in den Norden zum Onuphrios-Kloster und durch den Städtischen Park mit seinen schönen Sichten zurück in die Innenstadt, wo wir alle nennenswerten Gässchen, Kirchen und Festungsbauten nacheinander abliefen. Den Abschluss bildete ein Spaziergang zum Universitätsviertel, zum Jura-Kloster und zum Potocki-Palast. Zum Abendessen schleppte mich Malina in eine Milchbar, einem der Überbleibsel der sowjetischen Fast-Food-Kultur. Sie wollte mich unbedingt einladen, doch es durfte vermutlich nicht teuer werden, denn niemand meiner Mitreisenden hatte den Eindruck gemacht, besonders vermögend zu sein. Alle mussten aufs Geld achten und tatsächlich war die Milchbar ein voller Erfolg, schmeckten die Speisen deutlich besser als sie aussahen. Zum Abschluss kehrten wir direkt neben dem Apartment für zwei, drei Bier in Pascal’s Pub ein. Und auch hier zeigte sich, dass der Krieg in Lemberg sehr weit weg war. Auch das Wetter war fantastisch und so wurde dieser Abend zum perfekten Abschluss einer ereignisreichen Reise. Samstagnacht in einer wahrhaft europäischen Metropole. Hübsche, liberal gesinnte, junge Menschen, die erst spät auf die Straßen strömten und nicht den Eindruck machten, die auch in Lemberg geltende Ausgangssperre ab Mitternacht befolgen zu wollen. Warum auch? Man lebt nur einmal und das Risiko schien überschaubar.

Das Jura-Kloster von Lemberg.

Auf der Zielgeraden

Wir hatten uns für den Grenzübergang Rawa Ruska entschieden und kamen dort gut voran. Allerdings hatte ich nicht gewusst, dass man per Auto nur zwei Schachteln Zigaretten in die EU einführen darf und nicht zehn wie im Flugzeug. Nun musste ich also vier Fünftel meiner in Kyjiv mühsam zusammengehorteten Lucky Strike an der Grenze lassen. Schaden macht klug. Was solls. Meine Stimmung war zunächst etwas getrübt, doch das besserte sich bald. Musste ich halt in Slubice nochmal anhalten. Die Autobahn der Freiheit wurde aus Anlass der gemeinsam in Polen und der Ukraine ausgetragenen Fußball-Europameisterschaft 2012 eingeweiht und soll irgendwann bis Kyjiv führen. Auf ihr donnerten wir bis Berlin, das gegen neun Uhr am Abend erreicht war. Hoffentlich ohne böse Briefe der polnischen Verkehrspolizei einige Wochen später in meinem Briefkasten. Der Abschied am Bahnhof war herzlich, aber kurz. Ich hatte den ganzen Tag noch nichts gegessen und musste dringend ins Bett. Zuhause hätte ich den halboffenen und komisch riechenden Tetra-Pak Kirschsaft vermutlich nicht austrinken sollen, aber ich hatte ja noch das Putin-Klopapier…

In den Gassen der Lemberger Altstadt.

Noch ein paar Tipps zum Schluss

Galizien und die nahen Karpaten sind ein Geheimtipp für alle jene, die sich – vielleicht auch kriegsbedingt – für die Ukraine interessieren. Nach dem ersten Schock gibt es wieder eine touristische Infrastruktur, ist das Risiko begrenzt. Die polnische Grenzbehörde informiert auf ihrer Webseite aktuell über die Wartezeiten an den Übergängen zur Ukraine. In Lemberg besteht wieder ein reichhaltiges Angebot an Hotels, Pensionen und Apartments. Startet man früh genug, ist zumindest aus Ostdeutschland eine Tagesreise mit dem Auto realistisch. Ich halte Lemberg auch in aktuellen Zeiten für unbedenklich, kann aber für nichts garantieren. Die Stadt selbst strahlt eine hohe innere Sicherheit aus. Damit sich die lange Anreise lohnt, bietet sich womöglich ein Abstecher in die nahen Karpaten mit ihren zahlreichen Nationalparks an. Das ungarisch geprägte Uschhorod könnte als Ausgangspunkt dienen, ist auch selbst mit seiner habsburgischen Tradition äußerst sehenswert. Die Menschen freuen sich, wieder Touristen aus dem europäischen Ausland begrüßen zu können.

Auch in Kyjiv sind die meisten touristischen Höhepunkte wieder zugänglich, wiewohl das Regierungsviertel mit dem Haus der Chimären, dem Marienpalast und dem Park über dem Dnepr-Ufer nach wie vor gesperrt ist. Es bietet sich an, das Auto an einem der Endpunkte der drei Metrolinien abzustellen und sich innerstädtisch auf den öffentlichen Transport zu verlassen.

Ruhm der Ukraine, Ruhm den Helden und auf einen baldigen Sieg und die Wiederherstellung der vollständigen territorialen Integrität dieses tapferen Landes. Wenn so viel von Sicherheitsgarantien die Rede ist, noch der Hinweis, welches Land zuletzt für die Unverletzlichkeit der ukrainischen Grenzen gebürgt hatte. Ja. Genau. Russland. Als Dank dafür, dass die Ukraine den Russen ihre Atomwaffen geschenkt hat. 1993 im Budapester Memorandum.

Die ehrwürdige Lemberger Universität.

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