Die fünf Paläste, K-Pop und die Posse um Ex-Präsident Yoon

Ich war mit meiner Tochter nach Korea gereist. Sie ist dem K-Pop verfallen und ich will demnächst Reisen ins Land anbieten. Die Anreise mit Turkish Airlines war fürchterlich, Seoul konnte uns jedoch von Beginn an überzeugen. Nach einer spannenden, aber auch traurigen Tour an die Grenze zum Norden blieben noch ein paar Tage für die koreanische Hauptstadt. Das Wetter war zunächst frühlingshaft warm, schlug dann aber drastisch um, wobei uns immerhin die Sonne erhalten blieb.

Die Design Plaza wurde von der Stararchitektin Zaha Hadid entworfen.

Dongdaemun und die Design Plaza

Ich hatte zum ersten Mal während der Reise gut geschlafen, weshalb wir mit vollem Elan in den zweiten vollen Tag in Seoul starten konnten. Soana wurde versprochen, dass wir uns zunächst ein paar Paläste anschauen, um später in Gangnam zu enden, wo das Herz der koreanischen Popkultur schlägt.

Die hellblaue Metro brachte uns zu einer Stilikone der koreanischen Moderne. Konzipiert von der britisch-irakischen Architektin Zaha Hadid und eröffnet im Jahre 2014, ist die Dongdaemun Design Plaza mit ihrem pilzartigen Dach die größte Ausstellungshalle Koreas. Während unseres Besuches fand gerade die Seoul Fashion Show statt, weshalb von allen Seiten hübsche Menschen herbeiströmten und wir uns unserer schäbigen Klamotten schämten. Umgeben ist die Design Plaza von einem geschmackvollen Park. Vor Jahren lag hier das größte Baseballstadion Koreas, in dem 1945 der Abzug der Japaner frenetisch gefeiert wurde. Heute verkündeten am Rande des Parks zwei Omis fröhlich singend die Botschaft Jesu Christi. Ich hatte gelernt, dass Korea – zumindest der Süden – zu etwa gleichen Teilen christlich, buddhistisch und indifferent sei, doch in meiner subjektiven Wahrnehmung war das Christentum deutlich präsenter als alles andere. Einen buddhistischen Tempel hatten wir auf der gesamten Reise nicht gesehen. Stattdessen sehr viele Kirchen und immer wieder wollten Leute für uns beten.

Dongdaemun – das große Osttor.

Etwas nördlich des Design Plaza erhebt sich mit dem Dong(Ost)dae(groß)mun(Tor) eines der beiden großen historischen Stadttore von Seoul. Das andere, das Nam(Süd)dae(groß)mun(Tor), hatten wir an unserem ersten Tag besichtigt. Beide sind nur Nachbildungen, weil die Japaner während der Kolonialzeit sämtliche Wehranlagen zerstört hatten. Auch die vom Dongdaemun in Richtung Norden führende Stadtmauer ist rekonstruiert worden. Ihr folgt ein schöner Spazierweg mit einigen hervorragenden Fotomotiven. Östlich des Stadttors erstreckt sich der Dongdaemun-Markt. Nicht so groß wie der Namdaemun-Markt, aber gut für einen kurzen Bummel. Das Handelstreiben durfte sich in der Feudalzeit nur abseits der Stadtgrenzen ausbreiten, weshalb die großen Märkte auch heute noch an die wichtigsten Stadttore anschließen.

Die fünf großen Paläste

Wir nahmen wieder die hellblaue Metro, um eine Station bis Hyeywa zu fahren und nach einem 15minütigen Fußweg den Changgyeonggung-Palast anzusteuern, einen der fünf großen Paläste von Seoul. Während der Kolonialzeit hatten die Japaner hier einen Zoo eingerichtet, seit den 1980er Jahren sieht die Anlage wieder so aus wie zuvor. Mittlerweile kam die Sonne heraus und es wurde frühlingshaft warm. Ein weiterer Grund zur Freude lag im Umstand begründet, dass man über ein geheimes Tor direkt in den benachbarten Changdeokgung-Palast überwechseln konnte. Dieser gehört seit 1994 zum UNESCO-Welterbe und wird vor allem für den „geheimen Garten“ gerühmt, der über Jahrhunderte hinweg den koreanischen Kaisern zur Zerstreuung gedient hatte. Jahreszeitlich bedingt waren die Pflanzen spärlich, doch die vereisten Teiche boten eine schöne Winterkulisse.

Im geheimen Garten des Changdeokgung-Palastes.

Wir verließen den Palast durch das nach Westen gelegene Haupttor, erreichten bald die Anguk-Metrostation und fuhren einen Stopp zur unbestrittenen Hauptsehenswürdigkeit von Seoul. Zwei Tage zuvor hatten wir noch vor verschlossenen Türen gestanden, doch nun war alles offen. Wir hatten sogar Glück, weil wir den Wechsel der Palastwache erwischten, welcher nur dreimal täglich vollzogen wird. Der Gyeongbokgung ist der wichtigste, prächtigste und größte der fünf Seouler Paläste. Am Ende der Sejong-Prachtstraße erhebt sich das mächtige Gwanghamun-Tor, hinter dem sich die Audienzhalle und die weitläufigen Wohnquartiere verteilen. Man muss also kein Historiker sein, um die zentrale Rolle dieses Ortes für das koreanische Kaisertum zu verstehen. Die Japaner hatten das Areal zweimal zerstört. Zuerst zu Beginn des 20. Jahrhunderts unmittelbar nach der Kolonisierung und das zweite Mal vor ihrem erzwungenen Abzug 1945. In den 1980er und 1990er konnte der koreanische Staat angesichts des massiven Wirtschaftsbooms endlich die Mittel für eine vollständige Rekonstruktion aufbringen.

Der Wechsel der Palastwache vor dem Gwanghamun.

Bunte Hanboks überall

Ähnlich wie in Japan erfreut sich Cosplay in Korea großer Beliebtheit und ähnlich wie dort beteiligen sich zunehmend auch westliche Touristen an diesem Spiel aus Verkleidung und Identität – ob nun in Kostümen der Manga- und Anime-Fantasiewelten oder aber in historischen Trachten. Am Gyeongbokgung wird dies dadurch gefördert, dass alle, die im traditionellen Hanbok erscheinen, umsonst hineindürfen. Frauen begeisterten sich erkennbar häufiger für diese Idee. Die wenigen Männer – vornehmlich aus Südostasien –, die sich in Kostüme geschmissen hatten, taten dies wohl nicht immer ganz freiwillig. Zumindest nach den lustlosen Mienen zu urteilen, mit denen sie ihren besseren Hälften hinterherstapften. Soana und ich hatten unseren Spaß. Der Schnee war mittlerweile fast vollständig in der Februarsonne geschmolzen, bei fast zweistelligen Plusgraden reichte ein einfacher Pullover. Hinter dem Palast glänzten die Gipfel des Bukhansan-Massivs in der Sonne.

Im Gyeongbokgung-Palast residierten die Kaiser der Joseon-Dynastie.

Gangnam Style

Den kulturhistorischen Part hatte Soana brav ertragen. Nun war Zeit für ihre Interessen. „Gang“ heißt Fluss und „nam“ Süden. Eine lange Fahrt brachte uns ins gleichnamige Viertel der Schönen und Reichen, über das sich der Rapper PSY vor Jahren in seinem Welthit Gangnam Style lustig gemacht hatte. Es liegt jenseits des mächtigen Han-Flusses, den wir zum ersten Mal überquerten, um auf der anderen Seite in Apgujeong aus der Metro zu steigen. Unser Spaziergang führte uns stringent in Richtung Osten. Zunächst an eher unscheinbaren Wohnblocks vorbei, doch bald kamen die ersten Edelboutiquen in Sicht. Dazwischen elegante Cafés und Beautysalons. Nirgendwo sonst auf der Welt ist die Dichte an Schönheitskliniken so groß wie hier.

Das Herz des Viertels ist die Apgujeong Rodeo Street, wo wir uns ein wenig treiben ließen. Ich hatte etwas Angst vor den Preisen, doch die schien unbegründet. In dieser einen Parfümerie, in die wir uns hineinquatschen ließen, hätte uns ein 100 ml-Flacon aus rein koreanischer Produktion lediglich 35 Euro gekostet. Kein sehr stolzer Preis bei all dem edlen Interieur und den gestylten jungen Damen, die uns berieten. Und unser erstes Bibimbap im Restaurant um die Ecke war nicht nur lecker, sondern auch äußerst günstig. Das einzig Ärgerliche waren die vielen Edelkarossen, die uns auf den engen Straßen ständig aus dem Weg hupten.

Der Roboter überblickt die K-Star-Road.

Nicht weit entfernt erreichten wir an einer großen Kreuzung den Beginn der K-Star Road, wo in regelmäßigen Abständen süße Comicfiguren jeweils eine der vielen erfolgreichen Pop-Exporte repräsentieren, wobei Soana enttäuscht war, dass ausgerechnet ihre Lieblingsband „Blackpink“ nicht vertreten war. Im Umkreis sitzen die wichtigsten Produktionsfirmen, werden in den Studios die neuesten Hits aufgenommen, schlägt also das Herz der koreanischen Pop-Industrie. Wir liefen alles einmal ab, doch letztlich waren das auch nur Fassaden. Ein Museum oder so wäre schön gewesen. Was aber auffiel, ist, dass die jungen Menschen auf der Straße noch einmal etwas glattere Haut hatten als an anderen Orten dieses von Schönheit besessenen Landes.

Zurück in Myeongdong mussten wir die Liste einer guten chinesischen Freundin abarbeiten. Jedes Mal, wenn ich nach Asien fliege, muss ich ihr Kosmetika mitbringen, die in Berlin offenbar nicht zu haben sind. Es war klar, dass es dieses Mal im Mekka der Schönheitsindustrie nicht anders sein würde. Insgesamt um die zehn Posten, die aber schnell erworben waren, weil mitten in unserem Touri-Viertel eine riesige Filiale der Olive Young-Drogeriekette aufgemacht hatte. Ich musste nur die Fotos auf dem Handy zeigen und schon holten eifrige Mitarbeiter alles herbei.

Es ging zwar schnell, war aber auch sehr voll.

Temperatursturz auf minus zehn

Danach streiften wir noch einmal durch die Andenkenläden, wobei Soana in einer kleinen Nebengasse einen urigen Nudelsuppenladen entdeckte. Scharf, lecker und ganz anders als ich es aus Japan kannte. Zurück zu unserem kleinen Aparthotel nahmen wir dieses Mal einen anderen Weg und stellten fest, dass unser Mikrokiez doch nicht so trostlos war wie zunächst angenommen. Hunger hatten wir aber nicht mehr, sodass wir den Abend wieder mit dieser koreanischen Sport-Serie verbrachten, die Soana schon seit Monaten begeistert auf Netflix verfolgt.

Im TV hatten sie einen Temperatursturz angekündigt und genauso kam es auch. Der kurze Frühling war vorbei. Es würde sonnig sein, mit knapp minus zehn Grad aber auch sehr kalt. Erst später in Berlin erfuhr ich, dass dieser Wechsel zwischen drei wärmeren und zwei sehr kalten Tagen typisch ist für den Winter in Korea. Für den folgenden Tag hatten wir uns vorgenommen, unsere Aktivitäten größtenteils auf geschlossene Räume zu verlegen.

Das markante Parlamentsgebäude steht im Nordwesten der Flussinsel Yeouido.

Regierungsviertel und Parlament

Es war tatsächlich sehr kalt, weshalb ich Soana einschärfte sich möglichst alle Klamotten aus ihrem kleinen Koffer überzuziehen. Dankenswerterweise verfügte unser Apartment über eine Waschmaschine, sodass genug frische Wäsche vorhanden war. Nach einem kurzen Frühstück auf der beheizten Dachterrasse wagten wir uns hinaus. Von unserer Metrostation fuhr ein Bus direkt auf die Flussinsel Yeouido, wo im Jahre 1975 das Parlamentsgebäude eröffnet wurde.

Yoon Suk-Yeol und die Regierungskrise 2024

Unter den verschiedenen Militärregierungen der 1970er und 80er Jahren waren Wahlen noch Makulatur, doch 1987 konnte sich die Demokratiebewegung endgültig durchsetzen. Seitdem gilt Südkorea als stabile Demokratie, weshalb die Ereignisse vom Dezember 2024 überraschen mussten. Präsidenten werden in Korea direkt gewählt. Manchmal müssen sie jedoch gegen das Parlament regieren, weil die Mehrheiten dort von der Opposition gehalten werden. In den USA passiert das regelmäßig nach den Zwischenwahlen und in Korea eben auch. Auslöser war der Haushalt. Weil Präsident Yoon Suk-Yeol diesen nicht durchbekam, rief er im Dezember 2024 kurzerhand das Kriegsrecht aus, währenddessen jegliche politische Aktivitäten untersagt sind. Die Abgeordneten wiederum mussten teilweise über Zäune ins Parlament klettern, um in offener Abstimmung das Kriegsrecht zu beenden. Einen Tag später revidierte auch Yoon seine Entscheidung, zog sich das Militär von den Straßen zurück. Zwei Wochen später wurde er des Amtes enthoben, eine Entscheidung, die Im April 2025 vom Verfassungsgericht bestätigt wurde.

Der Yeouido-Park ist die grüne Lunge des Regierungsviertels.

Der Prozess gegen Yoon war erst zwei Wochen nach unserer Reise zu Ende gegangen. Die Staatsanwaltschaft hatte die Todesstrafe gefordert, doch am Ende wurde es „nur“ lebenslang. Politisch wird Yoon eine große Nähe zu den USA und den Ideen des Neoliberalismus attestiert. Schon vor der Dezemberkrise galt er als schillernde Persönlichkeit, dem schamanistische Praktiken unterstellt wurden und der bei einem Dinner mit Joe Biden im Weißen Haus lauthals „American Pie“ schmetterte. Auch gegen Yoons Frau, die Kunstmanagerin, Kim Keon-hee wurde in verschiedenen Fällen wegen Korruption, Bestechung und Steuerbetrug ermittelt.

Der Bus hielt vor dem Parlament, wo sich einige Anhänger des Ex-Präsidenten versammelten und lauthals seine Entlassung forderten. Es lief alles recht friedlich ab und allzu zahlreich waren die Demonstrierenden auch nicht. Wir spazierten auf das markante Parlamentsgebäude zu, schossen Fotos und ich versuchte, Soana kindgerecht zu erklären, was die Vorzüge einer Demokratie sind. Wir nahmen einen Rundkurs über die Parlamentsbibliothek ins Regierungsviertel und über den überaus geschmackvollen Yeouido-Park wieder zurück. Schön sonnig, aber auch sehr kalt.

Hier fanden 1988 die Leichtathletik-Wettbewerbe sowie Eröffnungs- und Schlussfeier statt.

Olympia 1988

In der Folge ging es mit der gelben Metro stetig am südlichen Ufer des Han-Flusses entlang zum Olympiapark. Die leeren Stadien hätten wir uns auch sparen können, doch da wir hier ohnehin umsteigen mussten, konnten wir bei der Gelegenheit auch kurz den Kopf raushalten. 1988 hatten hier die Olympischen Sommerspiele stattgefunden. Das erste größere Sportereignis, welches ich als kleiner Junge mitbekommen hatte. Ich kann mich noch erinnern, wie ich die Nächte auf der Aufziehcouch im Wohnzimmer vor dem Fernseher verbrachte und die DDR-Sportler anfeuerte, wie der Straßenvierer zu Gold raste oder Christian Schenk sensationell Zehnkampfgold holte, wie Ben Johnson die 100 Meter gewann, im Nachgang aber wegen Dopings disqualifiziert wurde.

Korea hatte die Spiele noch zu Zeiten der Militärregierung zugesprochen bekommen. Schließlich war das IOC nie zimperlich gewesen bei der Vergabe der Spiele an Diktatoren. Dankenswerterweise hatte 1987 die Demokratiebewegung obsiegt, sodass eine freie und liberale Atmosphäre herrschte. Nach den drei Boykottspielen (Montreal 1976-afrikanische Staaten, Moskau 1980-USA, BRD und andere sowie Los Angeles 1984-Ostblock) war die Angst ausgeprägt, dass auch dieses Mal große Teile der Welt fernbleiben, doch das beschränkte sich letztlich auf Kuba und die Nachbarn aus dem Norden.

Direkt nebenan stand die Halle für die Turnwettbewerbe.

Die verschiedenen Sportstätten für Baseball, Leichtathletik, Schwimmen und Turnen atmeten mit ihren lamellenartigen Dächern und dem schüsselartigen Zuschnitt den Geist der 1980er Jahre. Nach Paris und Mailand im vergangenen Jahr war ich mit Soana nun schon zum dritten Mal an ehemaligen oder zukünftigen Olympiastätten. Ihr Ziel ist es, später selbst einmal dabei zu sein. Vielleicht sogar zuhause, falls sich Berlin in der deutschlandweiten Ausscheidung durchsetzen und später den Zuschlag des IOC erhalten sollte. Das wäre tatsächlich ein Traum.

Korea hat sich mittlerweile zu einer großen Sportnation gemausert, hatte beispielsweise in Paris 2024 erfolgreicher abgeschnitten als das deutsche Team. Auch in Mailand und Cortina waren sie mit einer großen Mannschaft am Start. Die Eröffnungsfeier wollte ich mir eigentlich im TV anschauen, hätte dazu aber um 4 Uhr morgens aufstehen müssen, sodass wir uns mit der Aufzeichnung zufriedengaben. Die populärsten Sportarten im Land sind Baseball und Fußball.

Seoul from Mt. Bukhansan

Blick vom Bukhansan.

Noch ein paar Tipps zum Schluss

Für Freunde der modernen Architektur ist Seoul ein echter Hotspot. Insbesondere südlich des mächtigen Han-Flusses sind in den vergangenen Jahrzehnten etliche spannende Entwicklungsprojekte verwirklicht worden.

Nördlich des Gyeongbokgung-Palastes endet die Stadt abrupt, beginnt eine schroffe Berglandschaft, deren Höhepunkt die markanten Felsen des Bukhansan-Massivs sind. Von Frühjahr bis Herbst ist dies eine der beliebtesten Naherholungsoasen der Stadt. Im Winter waren die Wege noch vereist.

Bitte wählen Sie Ihre gewünschte Reise

Und hier bitte den Reisezeitraum

Ihre Daten

Weitere Wünsche


Mit der Anmeldebestätigung erhalten Sie detaillierte Informationen zum Reiseablauf, einige Empfehlungen zur Vorbereitung (etwaige Impfungen, Einreisebestimmungen, Packliste etc.) sowie die Zahlungsmodalitäten (20 Prozent Anzahlung innerhalb von sieben Tagen nach Erhalt der Reisebestätigung, Restbetrag 28 Tage vor Reiseantritt).
Jetzt Pauschalreise buchen