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Ostwärts Reisen

Die Ukraine zum ersten Mal

Der 24. Februar markiert tatsächlich eine Zeitenwende. Die Ukraine und eigentlich ganz Europa befinden sich im mehr oder minder offenen Krieg mit dem faschistischen Russland. Millionen Ukrainerinnen und Ukrainer sind in ihrer schieren Existenz bedroht und ganz nebenbei hat Putins Aggression auch meiner neu gegründeten Reiseveranstaltung einen schweren Schlag versetzt. Südsibirien kann ich getrost aus dem Programm streichen, weshalb ich meine Angebote anderweitig diversifizieren will. Erstens Aserbaidschan, weil ich viel Gutes gehört hatte und dies der einzige Kaukasus-Staat ist, der noch im Portfolio fehlt und zweitens Japan, weil ich dort lange gelebt habe, die Sprache spreche, mich gut auskenne und Japan rein marketingtechnisch nicht von der Katastrophe im post-sowjetischen Raum betroffen ist. Beides wollte ich mir erschließen, Informationen sammeln, Kontakte knüpfen und Potentiale ausleuchten. Schließlich hatte ich etwas Zeit, weil meine beiden Mädels für drei Wochen in die Mongolei fliegen wollten, ich aber keine günstigen Tickets mehr ergattern konnte. Klappte beides nicht. Nach Aserbaidschan wollte ich mit einem in Tiflis lebenden Freund von Georgien aus mit dem Mietwagen fahren, doch die Landgrenze war noch immer geschlossen. Vorgeblich wegen Corona, doch wer wollte das im Sommer 2022 noch glauben. Den wahren Grund vermuten nicht wenige Azeris in dem Umstand begründet, dass die kleine Buta Airways der Schwiegertochter des Diktators Aliyev gehört. Sie bietet etliche Flüge auf der äußerst kurzen Strecke zwischen Tiflis und Baku an und macht angesichts geschlossener Landgrenzen seit Beginn der Pandemie ein Bombengeschäft. In solchen Momenten kommt einem die real existierende europäische Demokratie dann doch nicht mehr so dysfunktional vor.

Japan erlaubte zwar wieder touristische Einreisen, die Visafreiheit war aber noch nicht aufgehoben und ein Visum wurde nur erteilt, wenn man eine geführte Pauschalreise mit einem festen Programm gebucht hatte. Für einen studierten Japanologen ist das keine reizvolle Alternative.

Die Antwort lag auf der Hand. Wenn einem die Ukraine am Herzen liegt – und das tut sie – man etwas Zeit hat und gut Russisch spricht, kann man auch seinen Anteil leisten. Ich meldete mich bei der ukrainischen Botschaft und bot an, ein paar Leute und Sachen mit meinem Skoda ins Land und wieder zurückzubringen, man nannte mir eine Kontaktperson und schon zwei Tage später ging es los.

Hier am Berliner Bahnhof Zoo hatte es begonnen. Foto: Wolfgang Pehlemann

Berlin-Rzeszów

Noch am frühen Morgen hatte ich meine Frau und meine kleine Tochter zum Hauptbahnhof in Berlin gebracht. Von dort würden sie zum Frankfurter Flughafen und dann direkt mit MIAT in die Mongolei fliegen. Zwei Stunden später standen meine Leute schon am Bahnhof Zoologischer Garten. Es dauerte ein wenig, bis wir uns fanden, denn die Love Parade wurde just an diesem Tag wiederbelebt und der Regio aus Schwerin war proppenvoll mit feierlustigen Jungmenschen vom Land. Schließlich telefonierten wir uns zusammen. Anna und ihre 14jährige Tochter Nasstja sowie Malina, eine gute Freundin der Beiden. Sie waren unmittelbar nach Beginn des Krieges geflüchtet und gelangten nach einer Irrfahrt durch halb Europa nach Schwerin, wo sie Aufnahme fanden bei einem ursprünglich aus Südwestdeutschland stammenden Rechtsanwalt. Auch sie hatten sich sehr kurzfristig für die Reise entschieden, weil die Sehnsucht nach den Männern und den restlichen Daheimgebliebenen zu groß geworden war und sie zumindest einen kleinen Teil der Sommerferien in Kiew verbringen wollten. Das Auto war bis an die Decke beladen, doch das musste mich auf dem Fahrersitz nicht kümmern. Nichts war geplant, außer dem Vorhaben, mit nur einer Nacht zwischendrin auf möglichst direktem Wege nach Kiew zu gelangen. Google.maps veranschlagte etwa 1.500 Kilometer. Zwei Routen standen zur Auswahl. Einmal über Frankfurt/Oder, Posen, Warschau und Lublin in die ukrainische Hauptstadt und die andere über Cottbus, Breslau, Krakau und Rzeszów über die Grenze nach Lemberg und weiter nach Kiew. Ich entschied mich für Letztere. Zwar etwas weiter, dafür jedoch mit geringeren Mautgebühren. Die Auslagen für alle wollte ich tragen.

Meine Tochter (oben) und ihre Cousine Nomin derweil in Ulaanbaatar bei den Feierlichkeiten zum Nationalfest Naadam.

Anna hatte neben mir Platz genommen, die Stimmung war anfangs euphorisch, wich aber nach der polnischen Grenze einer ausgeprägten Müdigkeit. Mindestens aber war schon nach wenigen Kilometern klar, dass wir uns gut verstehen würden. Die Chemie stimmte. Das konnte man spüren. Lediglich Nasstja war nicht allzu gesprächig, doch wer konnte es ihr verdenken. Ein bald 15jähriges Mädchen und dann diese Katastrophe. Deutschland fand sie nicht sonderlich spannend und ohnehin war sie laut Anna ein Papa-Kind, telefonierte täglich eine bis zwei Stunden mit ihrem Vater in Kiew und freute sich auf das Wiedersehen. Sie war in Friedenszeiten eine erfolgreiche Sporttänzerin gewesen mit etlichen Pokalen und so, doch auch das hatte nun ein jähes Ende gefunden.

Wir hielten nur zweimal kurz zum Tanken und wollten ansonsten Strecke machen. So weit wie möglich in Richtung Ukraine und dann irgendwo am Wegesrand eine billige Unterkunft. Bis auf ein kurzes Stück hinter der deutschen Grenze war die Autobahn hervorragend ausgebaut, durchgehend, nur an wenigen Stellen mautpflichtig und generell kaum befahren. Die Durchschnittsgeschwindigkeit war entsprechend hoch und ich hoffe sehr, dass ich nach der Rückkehr nach Berlin keine schlimmen Überraschungen im Briefkasten finden werde. Meine Gefährtinnen hatten mit meinem Fahrstil kein Problem. Den Grund sollte ich in Kiew erfahren, denn sie waren von ihren Männern vermutlich ganz anderes gewohnt. Für Krakau hatte niemand Interesse, zumal alle dort schon gewesen waren. 200 Kilometer dahinter in Rzeszów musste ich allerdings dringend tanken. Zumal mir langsam die Energie ausging, weil die Nacht zuvor kurz und die Strecke lang gewesen war.

Am Marktplatz in Rzeszow mit Malina (Mitta) und Anna.

In der Ukraine

Hundert Kilometer bzw. eine Stunde Fahrt bis zur Grenze bei Krakowiec. Keine Ahnung, wie lange es dauern würde, aber immerhin hatte uns die App der polnischen Grenzpolizei etwas Mut gemacht. Tatsächlich warteten wir nur eine Stunde, bis wir unsere Pässe präsentieren konnten. Für einen Mitteleuropäer wie mich mochte das nicht sonderlich kommod klingen, doch ich sollte auf der Rückfahrt erfahren, dass es noch viel schlimmer ging. Mindestens war ich erleichtert, dass die Einfuhr des Autos reibungslos funktioniert hatte. Wir waren nun im Kriegsgebiet, auch wenn die Tankstelle mit der kleinen Geldwechselbude weitestgehend Normalität verkündete. Die traumhafte polnische Autobahn wechselte in eine zweispurige Landstraße. Man musste dem einen oder anderen Schlagloch ausweichen, doch richtig schlimm war es nicht. Wir kamen gut voran, mussten aber sehr viele Lkw überholen. Kurz vor Lemberg (Lviv auf Ukrainisch) sahen wir die ersten Straßensperren und Militärposten. Fast alle Plakate und Werbebanner am Wegesrand waren in blau-gelb gehalten und verkündeten patriotische Losungen. Hier – knapp 50 Kilometer hinter der Grenze – erhielt ich einen ersten Eindruck, wie tief sich der Krieg in die Gesellschaft gefressen hatte. Das alte Lemberg war vergleichsweise sicher. Hierhin hatten die Russen bislang nur wenige Raketen geschickt und Putins Bodentruppen waren noch tausend Kilometer entfernt. Trotzdem gab es nur ein Thema, wurden wir vor der Stadt und auch danach gestoppt und nach unseren Papieren befragt, waren überall Panzersperren und Sandsäcke zu sehen. Google.maps führte uns halb durch und gerne wäre ich ausgestiegen, um mir die prächtige Hauptstadt des historischen Galiziens anzusehen. Doch wir hatten keine Zeit. Bis Kiew war es noch weit.

Warten an der Grenze. Der Übergang Krakowiec (polnische Seite).

Mir war aber schon jetzt klar, dass dies nicht die letzte Fahrt gewesen sein wird. Zu fasziniert bin ich vom trotzigen Behauptungswillen dieser aufstrebenden Nation, die seit Jahrzehnten für ihre Freiheit kämpft. Mindestens seit der Orangenen Revolution 2004. Seit seinem Amtsantritt 1999 hatte Putin nichts anderes versucht, als die Ukraine unter seine Knute zu bringen und in den korrupten Dreck zu ziehen. Wenn man sich mit den staatlichen Strukturen in Russland befasst, sich die Propaganda zu Gemüte führt und mit den Menschen redet, erkennt man schnell, wie verrottet, zynisch und von Grund auf böse dieses System ist. Den Russen ist zu wünschen, dass sie ihre Kleptokraten bald zum Teufel schicken. Bis dahin unterstützte ich den Freiheitskampf der Völker in Mittel- und Osteuropa. Auch ich hatte mal anders gedacht, doch es waren vor allem die Reisen in diesen politischen Zwischenraum, die mir die Erkenntnis brachten, dass all die Relativierungen, Verklausulierungen und historischen Anleihen nichts an der einfachen Wahrheit ändern, dass ein zutiefst faschistisches Regime die Freiheit Europas bedroht. Die Balten, die Polen und die Völker des Kaukasus hatten das schon viel früher verstanden. Eben jene Regionen, über die die Großmächte in der Vergangenheit einfach hinweggegangen sind. Soll Hitler Polen bekommen und Stalin das Baltikum. Einigen sich Türken und Russen mal schnell über die Teilung Armeniens. Wird es in Washington als vollkommen normal empfunden, wenn die Sowjets in Ost-Berlin, Budapest, Prag und Danzig für ihre Ordnung sorgen. Das ist vorbei. Wem Freiheit und Gleichheit am Herzen liegen, der kann Putin nicht verteidigen. Und umgekehrt!!! Wer ihn und seine Handlungen relativiert, kann kein Antifaschist sein. Das haben mir zuvorderst die Balten, Polen und Georgier beigebracht und umso gerührter war ich von deren Solidarität. Es ist kaum zu beschreiben, was diese Völker an Unterstützung geleistet haben. Nicht erst seit dem 24. Februar 2022, sondern schon seit der Annexion der Krim und dem Überfall auf den Donbass.

Das alte Lemberg. In der Mitte die Kathedrale.

Auf nach Kiew

Doch zurück nach Lemberg. Der letzte Militärposten und wir waren durch. Bald kamen wir auf eine drei- bis vierspurige Schnellstraße und wurden immer schneller. Es war nicht zu erwarten, dass sich die Polizei um uns kümmert. Es gab andere Probleme. Und im Gegensatz zu den Polen würden mir die Ukrainer auch keine unfreundlichen Briefe nach Berlin schicken. Wiewohl ich hoffe, dass sich das bald ändert, denn die EU ist die einzig denkbare Perspektive für dieses stolze Land.

Irgendwo mitten im Nichts unweit der Stadt Riwne hielten wir an einer kleinen Gastwirtschaft. Das musste sein und war auch sehr lecker. Doch insgesamt kamen wir mit bemerkenswert wenigen Stopps aus. In Schytomyr noch einmal tanken, weil Super-Benzin kriegsbedingt nur an ausgewählten Tankstellen zu haben war und ich lieber sichergehen wollte. Danach hieß es: Next stop: Kiev.

Landgasthaus in der Nähe von Riwne.

Die Einfahrt in die ukrainische Hauptstadt lässt sich nur schwer beschreiben. Wir kamen näher und näher. Rechts und links sah man deutlich die Spuren des Krieges. Die Russen hatten massiv gewütet, bevor sie sich aus dem Norden des Landes wieder zurückziehen mussten. Die Stimmung im Auto wechselte zwischen Vorfreude und blankem Entsetzen. Allen standen die Tränen in den Augen. Normalerweise wären die Straßen voll gewesen von Ausflüglern, die an diesem wundervollen Sommersonntag wieder in die Stadt zurückgekehrt wären, doch nun rührte der einzige Stau von der obligatorischen Militärkontrolle, die vor der Einfahrt in jede ukrainische Stadt passiert werden muss. Kurz dahinter wollte, laut Anna, ihr Mann Jevgeni warten, was auch hervorragend funktionierte. In Alter, Figur und Haarpracht mir nicht ganz unähnlich. Mama und Tochter stürmten hinaus, ich hielt mich im Hintergrund. Ein paar Kilometer später wurde Malina von ihrem Mann abgeholt, hatten wir unser Ziel erreicht.

Zerstörtes russisches Kriegsgerät.

Mein erster Pilaw

Anna, Jevgeni und Nasstja wohnten in einem ziemlich verfallenen Plattenbau im Nordwesten der Stadt. Den einen oder die andere hätte dieser trostlose Anblick womöglich etwas entsetzt, doch ich kannte das schon aus Ulaanbaatar, Tiflis, Moskau, Irkutsk und anderswoher. Die Wohnung war klein, aber gemütlich. Ich bekam Nasstjas Zimmer zugewiesen, der Rest der Familie teilte sich das andere. Jewgeni konnte ziemlich viele Sachen, war unter anderem ein guter Koch. Es gab Pilaw, eine zentralasiatische Spezialität, die ich zwar vom Namen her kannte, aber noch nie gegessen hatte. In Brühe aufgekochter Reis, der mit Fleisch, Fisch, Gemüse oder anderen Zutaten serviert wird. Wir versammelten uns in der kleinen Küche und sprachen über den Krieg. Jevgeni hatte an der Verteidigung Kiews mitgewirkt, aber eigentlich Transportwesen studiert und war im Hauptjob Logistiker. Klar, dass er das Land nicht verlassen darf und dies die einzige Möglichkeit war, seine Frau und Tochter zumindest für kurze Zeit wiederzusehen. Tatsächlich hegte er auch keinerlei Ambitionen, den Aufrufen sogenannter Pazifisten aus Deutschland zu folgen und die Waffen zu strecken. Bis zum Ende. Sieg oder Tod. Das war erkennbar mehr als nur eine Phrase.

Dann erzählten wir uns gegenseitig von unseren Reisen und zeigten uns die Fotos auf unseren Handys. Ich berichtete über die Mongolei, über mein Herzensland Georgien und über den Baikal und sie von der Türkei und Albanien. Letzteres scheint mir ein überaus lohnenswerter Geheimtipp zu sein, aber egal. Niemand hatte geklagt oder gejammert, doch ich spürte tief, wie eine überaus harmonische und glückliche Familie von einem Tag auf den anderen auseinandergerissen wurde. Alle waren noch am Leben, doch nichts würde mehr sein wie zuvor. Jevgeni hockte allein in Kiew. Nasstja vermisste ihr Tanzen und vor allem den geliebten Papa. Und Anna musste sich im fernen Schwerin zusammen mit ihrer Mutter um die kleine Tochter und den Aufbau eines neuen Lebens kümmern. Eine studierte Ökonomin, die nun in einem fremden Land mit einer Sprache, die sie nicht konnte, auf die Hilfe anderer angewiesen war und nicht wusste, wie es weitegehen wird.

Die kleine Straße mit dem Wohnblock von Anna, Jevgeni und Nasstja.

Freiraum für alle

Den nächsten Tag verbrachte ich in Nasstjas Zimmer an meinem Laptop. Am frühen Abend zeigten mir Jewgeni und Anna im Auto die Höhepunkte Kiews. Ich hatte zuvor schon verkündet, dass ich mir für die kommenden Tage was Eigenes suchen werde. Schließlich wurden einem dank Putin die hochwertigen Apartments mitten im Zentrum regerecht hinterhergeworfen. Außerdem wollte ich in den wenigen verbliebenen Tagen die Familie nicht stören, brauchte auch selbst meinen Freiraum.

Noch ein paar Tipps zum Schluss

Hinter der deutsch-polnischen Grenze wird intensiv am Lückenschluss zwischen der deutschen A15 und der polnischen A4 gearbeitet. Aktuell muss man sich aber noch durch eine etwa 50 Kilometer lange Baustelle quälen. Danach führt eine perfekt ausgebaute Autobahn über Breslau, Kattowitz, Krakau und Rzeszów bis an die ukrainische Grenze. Die Mautkosten belaufen sich auf lediglich 26 Zloty und sind damit signifikant günstiger als zwischen Berlin und Warschau.

Der Übergang bei Krakowiec wurde mir von mehreren Seiten als besonders schnell empfohlen, was sich auf der Reise bestätigt hatte. Die Überführung des eigenen Autos ist unkompliziert. Man benötigt lediglich den Fahrzeugbrief und die grüne Versicherungskarte. Bei einem fremden Auto muss der jeweilige Halter eine beglaubigte Vollmacht ausstellen. Die englische Sprache reicht hierfür aus, eine Übersetzung ins Ukrainische ist nicht notwendig. In der Ukraine ist kriegsbedingt nur an wenigen Tankstellen Super-Benzin zu haben, weshalb man besser einen Reservekanister mitführt. Vor der Einfahrt in jede Stadt müssen Militärposten überwunden werden. Die Papiere sollten schnell verfügbar sein. Abbremsen, Fenster öffnen und in der Nacht das Standlicht ausschalten.

Im Berliner Raum ist der Ukraine-Hilfe Berlin e.V. besonders aktiv. Wer Hilfsfahrten unternehmen möchte, kann sich auf deren Website in ein Transportformular eintragen. Sie melden sich bei Bedarf.

Auch die Ukrainische Botschaft hat für all jene, die dem Land auf die eine oder andere Art helfen möchten, eine Website angelegt – mit allerlei Links und Informationen.

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Kontakt

Vielen Dank, dass Sie sich diese Webseite angeschaut haben. Ich freue mich über jede Resonanz und bin auf allen Kanälen erreichbar.

Falk Schäfer
Wartburgstraße 42
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Fax: +49 / (0)30 / 2850–8049
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