Mtskheta und die georgische Heerstraße
Bis hierhin war uns Georgien wie eine Verheißung vorgekommen. Die liebreizende Hauptstadt, die wilden Berge Swanetiens, eine Glitzermetropole am Schwarzen Meer und die Kurparkidylle von Borjomi im Kleinen Kaukasus. Es wurde sogar noch etwas besser. So viel sei vorweggenommen. Zuerst nach Mtskheta in die alte georgische Hauptstadt und dann wieder in den Hohen Kaukasus bis zur russischen Grenzstation in der Dariali-Schlucht und unterhalb des Kazbegi-Vulkans.
Falk Schäfer23. Januar 2022





























